Vielfalt der CBD-Produkte

Öl, Kapseln, Cremes - Welches CBD-Produkt ist das richtige für mich?

CBD-haltige Mittel liegen voll im Trend. Immer mehr Menschen probieren sie aus und berichten von guten Erfahrungen. Darunter sind auch einige Promis, die auf die Cannabisprodukte schwören. Ob Whoopi Goldberg, Morgan Freeman, Alessandra Ambrosio oder Montel Williams, sie nutzen CBD gegen Nervosität vor Auftritten, für einen besseren Schlaf und zur Schmerzlinderung bei Krankheit. Am bekanntesten sind die Mittel in Form von Öl. Mittlerweile gibt es jedoch eine breit gefächerte Auswahl an Produkten mit Cannabidiol, die wie hier vorstellen!

Der Vorreiter: CBD-Öl

In Deutschland ist CBD-Öl das am häufigsten verkaufte Mittel unter den Cannabisprodukten. In der Regel wird es in kleine Glasfläschchen abgefüllt, für die einfache Dosierung ist eine Pipette im Deckel integriert. Je nach Gebrauchsanweisung des Herstellers werden einige Tropfen unter die Zunge getropft und diese geschluckt. Einige Nutzer empfinden den Geschmack als strohig und eher unangenehm. Je nach Produzent gibt es deutliche Unterschiede im Bereich der Inhaltsstoffe sowie der Qualität. Generell werden die in Deutschland vertriebenen CBD-Mittel aus sorgfältig ausgewählten Hanfpflanzen hergestellt. Sie unterliegen den Regelungen der Europäischen Union.

Geschmacksneutrale CBD-Kapseln

An zweiter Stelle auf der Beliebtheitsskala stehen CBD-Kapseln, die mit Cannabidiol-Öl gefüllt sind. Diese verfügen über den Vorteil, dass sie geruchs- und geschmacksneutral sind. Sie werden unzerkaut mit Flüssigkeit geschluckt, lösen sich erst im Körper auf und gelangen von dort aus in die Blutbahn. Während CBD-Öle ausnahmslos für Veganer geeignet sind, gibt es bei den Kapseln Ausnahmen. Einige Hersteller nutzen keine pflanzliche Hülle, sondern Gelatine vom Rind. Die Wirkung tritt im Vergleich zu Öl langsamer ein, da sich der Kapselmantel zunächst auflösen muss.

CBD-Blüten für Rauch- und Teegenuss

Die Blüten der Hanfpflanze gewinnen immer mehr Freunde, besonders unter den Rauchern. Sie sind ebenso wie die Knospen das Ursprungsprodukt für die Herstellung von allen natürlichen CBD-Mitteln. Bei den Blüten handelt es sich grundsätzlich um reine Naturprodukte, denn die Hanfpflanze benötigt weder Dünger noch Pestizide. Lediglich künstliches Licht kommt teilweise zur Anwendung. Es trägt zu einem guten Wachstum bei und kann den CBD-Wert erhöhen. Die getrockneten Blüten und Knospen können in Zigaretten, Pfeifen, Shishas sowie Vaporizers genossen werden. Zudem eignen sie sich zur Zubereitung eines Tees oder Bereicherung von Smoothies und Keksen.

Unerreicht hohe Reinheit: CBD-Kristalle

Schauen wir uns die Knospen und Blüten der Hanfpflanze an, entdecken wir Cannabidiol in fester Form: die Kristalle. Die lösliche Konsistenz, die für CBD-Öl verwendet wird, entsteht erst durch Extraktion. In Sachen Reinheit hat es die Nase vorn, denn die Kristalle bestehen zu 98 Prozent aus reinem Cannabidiol und Hanf-Terpenen. Bevorzugt werden sie direkt auf die Mundschleimhaut gegeben. Dort lösen sie sich schnell auf und gelangen in kürzester Zeit in die Blutbahn. Somit wirken Kristalle besonders rasch. Der Wirkungseintritt verlängert sich bei der Vermischung mit Lebensmitteln oder Getränken. Weiterhin lassen sie sich gleichfalls verdampfen.

CBD-Produkte für die äußerliche Anwendung

Auf dem Markt gibt es heute verschiedene CBD-Cremes und -Lotions zum Auftragen auf die Haut, beispielsweise bei kleineren Verletzungen oder Irritationen. Noch relativ neu sind Cannabidiol-Pasten, die meist oral Anwendung finden. Je nach Produkt ist es jedoch denkbar, sie auch äußerlich einzusetzen. CBD-Pasten könnten beispielsweise zur Behandlung von Akne, Herpes und ähnlichen Hauterkrankungen eingesetzt werden. Ihr Vorteil ist, dass sie in der Regel eine höhere Dosis an Cannabidiol enthalten als Cremes und Lotions.

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