Macaulay Culkin: "Kevin" zerzaust in New York

So mitgenommen sieht der einstige Kinderstar jetzt aus

Heute versucht sich Macaulay Culkin, 34, als Musiker. Macaulay Culkin 1991 im Film Zum Erfolgsfilm von 1990 So süß war Macaulay Culkin 1992 im Film

Die Zeiten in denen Macaulay Culkin, 34, große Erfolge auf der Leinwand feierte sind längst dahin. Zehn Jahre war er alt, als er mit dem Film „Kevin – Allein zu Haus“ Erfolge feierte und sich in die Herzen aller Zuschauer spielte. Der süße, freche „Kevin“, der es mit zwei Gangstern aufnahm ist uns allen im Gedächtnis geblieben. Jetzt wurde Culkin beim Schlendern durch New York abgelichtet. Süß und niedlich war gestern...

„Kevin“ ist Fluch und Segen

Die Rolle des „Kevin allein zu Haus’“ muss Fluch und Segen für Macaulay Culkin, 34, zugleich gewesen sein. Einerseits spielte er sich mit der Rolle in jedermanns Herzen und wird wohl ewig unvergessen bleiben; andererseits müssen die permanenten Vergleiche mit seinem jüngeren (süßeren) Ich auch eine echte Belastung sein.

Verstörende Erscheinung

Doch es ist einfach erschreckend, den 34-Jährigen so mitgenommen auf den Straßen New Yorks zu sehen: Die Haare fettig und zerzaust, das Gesicht und die Kleidung wirken ungepflegt. Da kann auch die große, ovale Sonnenbrille nicht mehr viel retten.

Culkin wirkt ausgelaugt

In der Tat macht er einen eher abgerockten Eindruck. Erste Falten, fahle Haut, auf seinen Nägeln roter Nagellack – abgeplatzt. Hat ihn den seine neue Freundin aufgepinselt? Begleitet wurde er bei seinem Spaziergang nämlich von einer unbekannten Blondine. Ob das eine neue romantische Bekanntschaft sein könnte, ist bisher noch unklar.

Gescheiterte Beziehungen

Mit Schauspielerin Rachel Miner, 34, war der frühere Kinderstar sogar vier Jahre lang verheiratet. Es folgten kürzere Liasions und eine längere Beziehung mit Mila Kunis, 31. Die heirate jedoch nun jemand anderen. Nachdem Culkin keinen Fuß mehr im Bereich der Schauspielerei fassen konnte, konzentriert er sich nun auf seine Musik mit der Band The Pizza Underground und malt. Vielleicht ist das, was wir da jetzt in New York sehen konnten ja auch nur Ausdruck des neuen künstlerischen Daseins.

Sehr hier die beunruhigenden Bilder...