Madeleine von Schweden: Darum heißt ihr Sohn Nicolas

Papa Chris O'Neill verrät die Geschichte hinter dem Namen

Nur zwei Tage nach der Märchenhochzeit von Prinz Carl Philip, 36, und seiner Sofia, 30, brachte Prinzessin Madeleine von Schweden, 33, ihr zweites Kind auf die Welt. Madeleine, ihr Ehemann Chris O'Neill, 40, und die gesamte Familie freute sich nach Prinzessin Leonore, 1, über ein Söhnchen. Leonores kleiner Bruder bekam einen klassischen Namen: Nicolas Paul Gustaf. Chris O'Neill hat nun die witzige Geschichte hinter dem Namen verraten.

Papa Chris O'Neill: Nicolas für einen Tag

Ein Name hält gewöhnlich für die Ewigkeit. Verständlich also, dass sich viele Eltern schwer damit tun, für ihren Nachwuchs den richtigen auszuwählen. So erging es auch Chris O'Neills Vater Paul Cesario O’Neill (78†) nach der Geburt seines Sohnes. "Ich wurde ungefähr einen Tag lang Nicolas genannt", verriet der Geschäftsmann in einer SMS gegenüber "Svenska Dagbladet".

Schnell entschied sich die Familie jedoch um und aus Nicolas wurde Christopher O'Neill. 

Name im Stammbaum der Royals

Doch der Name Nicolas ist nicht nur Teil der Familiengeschichte der O'Neills, sondern ist auch im schwedischen Königshaus bereits vorgekommen. König Carl Gustaf hatte einen Großcousin namens Gustaf Lennart Nicolaus Paul Bernadotte (1909-2004). Einst ein Graf, verabschiedete er sich von seinem Titel, als er eine bürgerliche Britin heiratete.

Ein Glück, dass das Königshaus heute wesentlich moderner ist - Chris O'Neill ist ebenfalls bürgerlicher Abstammung, Prinzessin Madeleine bleibt aber weiterhin ein Teil der Königsfamilie. Für Chris ist das nicht möglich, da er nicht schwedischer Abstammung ist.

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