Mel B: Hat ihr Ehemann ihre Tochter mit einer Waffe bedroht?

Stephen Belafonte soll Phoenix jede Menge Angst gemacht haben

Mel B und Stephen Belafonte Sie sind seit 2007 verheiratet. Mel B (2. v. li.) hat drei Kinder. Phoenix, Madison und Angel (v. li.)

Der Skandal um Mel B, 39, und ihren Ehemann Stephen Belafonte, 39, zieht immer größerer Kreise. Erst letzte Woche hieß es, die Sängerin sei wegen einer versehentlichen Überdosis ins Krankenhaus eingeliefert worden. Auch von häuslicher Gewalt war in den letzten Tagen immer wieder die Rede. Nun kommen weitere Details ans Licht. Hat der Produzent die Tochter der „X Factor“-Jurorin mit einer Waffe bedroht?

Wie es aktuell genau um das Spice Girl steht, weiß wohl keiner so genau. Nicht mal ihre Schwester, die vor einigen Tagen auf Twitter ihren Schwager anfeindete und öffentlich um Hilfe bat, weiß, was mit Mel B los ist. 

Sieftochter bedroht?

Doch es ist noch längst nicht Ruhe eingekehrt. Denn nachdem Belafonte immer wieder beteuerte, er habe seine Frau nicht geschlagen, sollen nun Dokumente vorliegen, die angeblich beweisen, dass er seine Stieftochter Phoenix mit einer Waffe bedroht hat. 

„Phoenix erzählte mir, dass Stephen ihr mit einer Waffe Angst gemacht habe“, wird Andrea Brown, die Mutter von Mel B, von „The Daily Star“, zitiert. Das Ganze soll 2009 passiert sein. Außerdem soll er ihr gesagt haben, dass er sie rauswerfen würde, sobald sie 16 sei. Insgesamt hat Mel B drei Töchter, zwei Mädchen aus früheren Beziehungen und eine kleine Tochter mit Mann Stephen.

Sie weiß, dass ihre Ehe am Ende ist"

Stephen Belafonte, der als Produzent arbeitet, soll bereits in seiner Vergangenheit kriminell geworden sein. Seit 2007 ist er mit Mel B verheiratet. Das könnte allerdings vorbei sein, denn wie „Daily Mirror“ berichtet, soll sie sich bereits mit dem Gedanken einer Scheidung abgefunden haben. „Sie weiß, dass es nicht der leichteste Weg ist, es wird sehr hart. Aber sie weiß, dass ihre Ehe am Ende ist“, so die Quelle.

Eine genaue Erklärung seitens Mel B blieb zu den Zwischenfällen bisher aus.