Melissa McCarthy und ihre "Ghostbusters" zu Besuch im Krankenhaus

Mit Protonen-Packs gegen Schmerz und Langeweile

Überraschungsbesuch der Selbst die Allerkleinsten bekamen Besuch. Die Melissa McCarthy besuchte zusammen mit ihren

Man liegt im Bett, starrt an die weiße Decke, im Hintergrund dudelt der Fernseher – nichts passiert. So sieht der Alltag im Krankenhaus normalerweise aus. Nicht so in einem Hospital in Boston! Hier standen plötzlich Melissa McCarthy, 44, und ihre "Ghostbusters" im Krankenzimmer – samt Kostüm und Protonen-Packs.

Überraschungsbesuch der "Ghostbusters"

„Ghostbusters“ kommt zwar erst im Sommer nächsten Jahres in die Kinos, ein paar Patienten im „Bostoner Tufts Medical Center“ konnten die Geisterjäger aber schon jetzt sehen. Da standen doch plötzlich Melissa McCarthy, Leslie Jones, Kate McKinnon und Kristen Wiig im Krankenzimmer. Die Stars statteten den Patienten während der Dreharbeiten in voller Montur inklusive Protonenzubehör einen Überraschungsbesuch ab.

„Eine wahre Freude“

Die Frauen nahmen sich Zeit für Erinnerungsfotos, einige Patienten durften auch die Protonenstrahler ausprobieren, um sicher zu gehen, dass sich auch keine Geister in der näheren Umgebung befinden. Die Pressesprecherin des Krankenhauses erklärte nach dem Besuch begeistert:

Es war eine wahre Freude, sie heute hier zu haben. Sie waren so nett zu all den Kindern und ihren Eltern. Sie nahmen sich in jedem der Zimmer Zeit und besuchten wenige Monate alte Kinder und auch Teens.

Im tristen Krankenhausalltag muss dieser Besuch ein wirklicher Lichtblick gewesen sein.

Wir können ihnen nicht genug dafür danken, dass sie Freude und Begeisterung zu uns brachten,

bestätigte auch die Sprecherin.

„Who ya gonna call?“

Für den Besuch hatten übrigens die Patienten selbst gesorgt. Sie hatten Zettel in die Fenster gehängt mit den berühmten Worten „Who ya gonna call?“. Das bekamen Cast und Crew mit und machten sich auf den Weg zum Überraschungsbesuch. Die Wege waren kurz, immerhin dreht die Crew den aktuellen „Ghostbusters“-Streifen derzeit unter anderem in dem Bostoner Krankenhaus.