Michael Douglas - Hungern für die Traumrolle ist "absolut" okay

Der richtige Körper sei entscheidend für den ganzen Film

Michael Douglas, 69, gehört zu den ganz Großen in Hollywood und hat als solcher sicher eine Vorbildfunktion zu erfüllen. Für folgende Aussage wird der Schauspieler allerdings wohl nicht nur Zuspruch erhalten. Denn der Mann an der Seite von Catherine Zeta Jones, 44, findet es völlig okay, wenn sich seine Kolleginnen für Rollenangebote gertenschlank hungern. 

Hollywood ist eine Traumfabrik und will man Teil der Film-Maschinerie werden, muss man auch mit einem Traumbody aufwarten können. Strenge Diäten und hartes Work-out vor Drehbeginn gehören damit zum Alltag der Filmstars - nicht selten gehen die Schauspielerinnen und Schauspieler dabei an ihre körperlichen Grenzen. 

Körper und Rolle müssen stimmig sein 

Eine Nebenwirkung, die Michael Douglas, wie er nun in einem Interview mit dem "Guardian" berichtet, völlig legitim findet: "Wenn es deine Rolle verlangt, eine Augenweide zu sein und der Regisseur dir sagt 'Du wirst in einem BH und Panties vor der Kamera stehen, aber du siehst etwas untersetzt in deiner Körpermitte aus'. Absolut, du musst der Person sagen, dass sie ihren Arsch hoch kriegen muss."

Der falsche Look sei "schädlich" für den ganzen Film 

Der Schauspieler ist der Überzeugung, dass es für einen Film schädlich sein kann, wenn ein Schauspieler, der einen gewissen Part übernehmen soll, nicht den richtigen Look dafür hat. Das gilt auch für seine männlichen Kollegen. Für seinen neuen Film "The Reach" legte Co-Star Jeremy Irvine, 23, 20 Kilo an Muskelmasse zu. Michael erklärt: "Er spielt einen Bergsteiger. Er ist in Topform. Es wäre falsch, wenn er das nicht wäre. Wenn du Seth Rogen durch die Wüste rennen lassen würdest, wäre es ein komplett anderer Film."