Michelle Hunziker: Die Schweizerin will noch einen Jungen

Die Moderatorin erzählt von Tomaso, Streiterein und ihrem Kinder-Wunsch

Was für eine taffe Frau! Karriere UND eine Groß-Familie - beides unter einen Hut zu bekommen ist sicher nicht ganz einfach. Doch bei Michelle Hunziker, 38, sieht es ganz einfach aus - meistens zumindest. In letzter Zeit wurde das Ehepaar des Öfteren von Paparazzi erwischt, wie sie in der Öffentlichkeit streiteten. Doch kein Grund zur Sorge verspricht die Moderatorin und Sängerin. Im Gegenteil, die Familienplanung mit Tomaso Trussardi ist noch nicht beendet.

Die Super-Mama

Es ist erst drei Monate her, dass Michelle Hunziker ihre kleine Tochter Celeste zur Welt gebracht hat. Nun ist die Moderatorin Mutter dreier Töchter. Kaum zu glauben bei der Figur, die Michelle schon so kurz nach der Geburt wieder vorzeigen kann. Doch für die Blondine scheint immer noch kein Ende in Sicht zu sein. Wie sie im Interview mit "RTL Exklusiv" berichtet, möchte sie gern noch einen Jungen um das Familienglück komplett zu machen:

Ich war jetzt zwei Jahre lang schwanger. Jetzt genieße ich erst einmal die Zeit mit meinen Babys, bis ich wieder an ein anderes Kind denke. Eine Chance gebe ich mir noch. Wenn es dann wieder ein Mädchen wird, bin ich happy. Aber dann ist auch Schluss. Aber ich wünsche mir auch noch eine Erfahrung mit einem Jungen. Tomaso ist happy so, wie es ist.

Ob sie ihren Ehemann Tomaso Trussardi wohl noch zu einem vierten Kind überreden kann?

"Bei uns ist das Auto der einzige Ausweg"

Erst vor kurzem wurde die beiden von einem Paparazzo im Auto abgelichtet, wie sie eine knappe Stunde, im Auto diskutierten und streiteten. Ganz nach dem Italienischen Klitsche, ging es dabei ganz schön wild zur Sache. Doch Michelle Hunziker betont, alles im Grünen Bereich. Ein Streit kommt eben auch in der besten Beziehung vor - Und wenn es etwas zu bereden gibt, will die schöne Blondine, dass dies so bald wie möglich passiert. Doch als prominente Familie, die auf Schritt und Tritt von Paparazzi verfolgt wird, ist das ga nicht so einfach. Im Interview mit "RTL! Exklusiv" erklärt die 38. Jährige:

Zuhause darf man nicht streiten, weil die Kinder da sind. Auf der Straße darf man nicht streiten, weil die Leute dich dann anglotzen und im Restaurant kommt immer ein Kellner. Es gibt keinen Platz, wo man ruhig streiten darf. Bei uns ist das Auto der einzige Ausweg und da kommt nachts um zwei Uhr noch ein Paparazzo vorbei. Jetzt wissen wir, dass wir das nächste Mal in den Keller gehen müssen.