Michelle Rodriguez über Paul Walker: "Ich wurde ziemlich verrückt"

Nach seinem Tod lenkte sie sich mit Reisen und Sex ab

Der Tod von Paul Walker (†40) löste in Michelle Rodriguez eine Sinnkrise aus. Paul Walker, Jordana Brewster, Michelle Rodriguez und Vin Diesel - das Vin Diesel hat seine dritte Tochter nach Paul Walker benannt: Pauline.

Es ist immer schwierig, wenn geliebte Menschen plötzlich aus dem Leben treten und jeder hat seine eigene Art zu trauern. Michelle Rodriguez, 36, flüchtete sich nach dem Tod von ihrem guten Freund und "Fast & Furious"-Kollegen Paul Walker (†40) in ein wildes Leben voller Ablenkungen und versuchte vor allem eins: zu vergessen.

Sinnkrise nach Paul Walkers Tod

Im Interview mit "Entertainment Weeky" kommen bei Michelle Rodriguez die Gefühle wieder hoch. Am 30. November 2013 starb ihr guter Freund Paul Walker bei einem Autounfall mit nur 40 Jahren und hinterließ eine trauernde Familie, Freunde und Fans.

Ich wurde ein bisschen verrückt...ich wurde ziemlich verrückt. Eine Menge Dinge die ich letztes Jahr gemacht habe hätte ich nie getan, wenn ich bei Sinnen gewesen wäre,

so Rodriguez. In den vergangenen Monaten sorgte die Schauspielerin besonders mit ihren Affären für viele Schlagzeilen: sie datete das viele Jahre jüngere Model Cara Delevingne, 22, und war auch mit Zac Efron, 27, liiert.

Reisen und Sex um Gefühle zu vergessen

Ich fühlte mich, als gäbe es nichts, wodurch ich mich lebendig fühlen könnte, also forderte ich mehr und mehr von mir. Ich reiste und hatte Sex. Ich versuchte alles zu ignorieren, was ich fühlte.

Noch immer sei ihre Trauer allgegenwärtig, doch mittlerweile habe sie gelernt, das Leben mehr zu schätzen:
 

Eines Morgens bin ich mit einem tiefen Respekt für das Leben aufgewacht. Ich stand aufrecht und sagte mir: 'Weißt du was, Michelle? Versteck dich nicht mehr, verdammt noch mal! Geh dich beweisen! Und plötzlich kam ich aus dem Loch raus und legte mich ins Zeug.