Mila Kunis & Ashton Kutcher: Darum haben sie eine Waffe

Mutter von Baby Wyatt hat Angst um ihre Sicherheit

Wenn es um ihre Sicherheit geht, vertrauen die meisten Promis auf Bodyguards, kugelsichere Fahrzeuge und hochtechnische Alarmanlagen. Mila Kunis, 31, und Ashton Kutcher, 37, reicht das nicht aus: Die beiden Hollywood-Stars lagern eine Waffe zu Hause. Und das aus gutem Grund, wie die hübsche Mama der kleinen Wyatt Isabelle jetzt in einem Interview offenbarte. 

 

"Wir haben eine Waffe im Haus"

Vom "Telegraph" zu ihren politischen Ansichten befragt, erklärte Mila Kunis, sie und Ehemann Ashton Kutcher seien Demokraten, stünden fest zu Präsident Barack Obama. Als die Sprache auf die von Obama geplanten schärferen Waffengesetze kommt, erklärt die "Black Swan"-Darstellerin:

Ich werde es so sagen: Wir haben eine Waffe im Haus. Aber würde ich sie meiner Tochter zu ihrem 15. Geburtstag schenken? Nein. Ich kann eine Waffe mit verbundenen Augen auseinandernehmen und wieder zusammenbauen.

Gelernt hat das die Schauspielerin beim Waffen-Training für die Filme "Max Pyane" und "Jupiter Ascending". Dennoch, für ihre Tochter gelten andere Maßstäbe, wie Mila im Interview betont:

Meine Tochter sollte weder so gut ausgebildet sein wie wir, noch sollte sie überhaupt erfahren, dass eine Waffe im Haus existiert - niemals. Aber ich respektiere die Pistole. Mein Mann ist in Iowa aufgewachsen, kommt aus einer Jagd-Familie. Er hat sein ganzes Leben mit Gewehren gearbeitet.

Angst um Sicherheit

Es ist noch nicht allzu lange her, da musste Mila Kunis um ihre Sicherheit bangen. Stuart Lynn Dunn, der sie 2011 stalkte und daraufin in eine psychatrische Klinik eingewiesen wurde, brach erst vor ein paar Wochen aus der Anstalt aus. Ein paar Tage später konnte die Polizei den Täter allerdings festnehmen. Klar, dass Mila in großer Sorge um sich und ihre Familie war. Das ist auch der Grund für ihre Art der Selbstverteidigung:

Ich hätte wohl keine Waffe, wenn mir Stalker nicht auflauern würden oder Menschen versuchen würden, in mein Haus einzubrechen,

erklärt die 31-Jährige gegenüber dem "Telegraph" trocken.