Mila Kunis: Erstes Interview nach der Hochzeit mit Ashton Kutcher

Sie schwärmt von ihrem Ehemann und Baby Wyatt Isabelle

Eine Woche ist die Traum-Hochzeit von Mila Kunis, 31, und Ashton Kutcher, 37, her. Auch wenn es keine Fotos der intimen Zeremonie im engsten Freundes- und Familienkreis gibt, wurde bekannt, dass sich das Schauspieler-Paar in einem märchenhaften Garten in Oak Glen, Kalifornien, das Ja-Wort gegeben hat. Mila und Ashton geben nur ungern Details von sich und ihrem Privatleben preis. In einem jetzt veröffentlichen Interview mit dem „Daily Telegraph“ konnte die frisch gebackene Ehefrau allerdings nicht anders, als über ihren Liebsten und Tochter Wyatt Isabelle zu schwärmen.

Die drei kleinen Schweinchen

Mila Kunis und Ashton Kutcher sind jetzt endlich eine richtige Familie. Und nachdem die 31-Jährige nun ganz locker aus dem Nähkästchen geplaudert hat, können wir nicht anders, als die beiden Hollywood-Stars noch sympathischer zu finden.

Im Interview verriet Mila unter anderem, dass sie sich schon jetzt auf das bevorstehende Halloween-Fest freut. Im vergangenen Jahr hatte sich das Trio bereits gemeinsam in Schale geschmissen: „An Halloween machen wir Familien-Outfits. Alle finden das toll. Letztes Jahr habe ich Wyatt als Schweinchen verkleidet. Ich bin als Schweinchen gegangen. Und Ashton ist als Schweinchen gegangen“. Zu schade, dass davon kein Schnappschuss entstanden ist!

Die Familie ist für Mila das Wichtigste

Weiter schwärmt die „Ted“-Darstellerin von Ashton: „Mein Ehemann packt gerne mit an. Als mein Kind geboren worden ist, habe ich ihm die Brust gegeben und er sagte: ‚Das ist deine Verbindung. Ich möchte jede Windel wechseln.‘ Wenn wir in der Öffentlichkeit sind und es eine Pipi-Windel ist, kann man diese auch am Tisch wechseln, aber wenn es eine AhAh-Windel ist, dann will man die anderen Menschen nicht beim Essen stören. Also sagt Ashton: ‚Ehm, ich denke ich gehe auf die Toilette und erledige das‘“.

Und dann verrät Mila noch ein Detail, das uns besonders freut: Die Familie kommt für sie immer an erster Stelle: „Ich lebe nicht, um zu arbeiten. Ich arbeite, um zu leben. Ich habe meine Karriere schon vorher nicht zu ernst genommen. Nachdem ich Mutter geworden bin, tue ich es erst recht nicht“.