Mila Kunis: Leidet sie an Wochenbettdepressionen?

Die Schauspielerin soll das Bett kaum noch verlassen

Mila Kunis wurde nach der Geburt ihrer Tochter Wyatt Isabelle Kutcher bisher nur einmal in der Öffentlichkeit gesehen; Paparazzi schafften es, ein verschwommenes Foto der Schauspielerin zu machen, die gerade ein ein Restaurant in Los Angeles verließ. Nun berichtet "Life & Style", dass es einen Grund für das Versteckspiel der 31-Jährigen Mutter gibt: Mila Kunis soll an Wochenbettdepressionen leiden.

Baby-Blues oder Wochenbettdepression?

Kurz nach der Geburt fallen viele Mütter in den "Baby-Blues" oder in die Wochenbettdepression: Die Stimmung ist im Keller, die Mutter fühlt sich mit dem Kind überfordert und wird von Depressionssymptomen wie Ängsten, Müdigkeit oder Schlaflosigkeit, Antriebslosigkeit und Stimmungsschwankungen geplagt. Während der Baby-Blues nur ein bis zwei Wochen anhält, handelt es sich bei der Wochenbettdepression um eine längere Periode, in der sich Frauen nach der Geburt niedergeschlagen fühlen.

Mila Kunis soll sich von Ashton Kutcher alleine gelassen fühlen

Mila Kunis soll das Bett laut der Quelle nur noch sehr selten verlassen und sich von Ashton Kutcher, 36, allein gelassen fühlen, der schon wieder mit Dreharbeiten beschäftigt ist. "Mila ist besessen von der Gesundheit ihrer Tochter und fühlt sich fett. Sie glaubt, das sie das Gewicht nie wieder loswerden wird", heißt es außerdem.

Nahestender sagt: Gerüchte stimmen nicht!

"Gossip Cop" allerdings will erfahren haben, dass an den Gerüchten um die Wochenbettdepressionen des "Black Swan"-Stars nichts dran ist. Ein Nahestender des Paares soll dem Promi-Portal verraten haben, dass der Bericht von "Life & Style" zu "100 %" nicht der Wahrheit entspricht. Mila soll alles andere als unglücklich sein und die frisch gebackenen Eltern im siebten Himmel schweben.