"Minions"-Erfinder verrät: Darum gibt es keine weiblichen Figuren

Pierre Coffin lüftet das Geheimnis um seine kleinen, gelben Kameraden

Banana in Sicht? Die Warum gibt es aber gar keine weiblichen Über den Grund klärt jetzt der Regisseur höchstpersönlich auf. 

Klein, gelb, glubschäugig, so süß: An den "Minions" kommt derzeit kaum einer vorbei. Bereits am ersten Wochenende knackte der Animationsfilm alle Besucher-Rekorde. Doch eine wichtige Frage lässt der verrückte Streifen unbeantwortet: Warum ist kein einziger "Minion" eine Frau? Regisseur Pierre Coffin klärt uns auf.

Wo sind die Frauen abgeblieben?

Man kann eigentlich nicht anders, als sie ins Herz zu schließen ... Tollpatschig tapsen Kevin, Stuart, Bob und ihre gelben Kumpels durch ihre eigene Welt, sprechen ein Kauderwelsch gemixt aus Spansich, Englisch, Französisch und Italienisch. Wieso haben die süßen pillenförmigen Geschöpfe aber gar keine weibliche Verstärkung?

Im Interview mit der Website "Thewrap" lüftet "Minions"-Macher Pierre Coffin dieses Geheimnis. Seine einfache Erklärung: 

Als ich merkte, wie dämlich sie oft sind, konnte ich mir einfach nicht vorstellen, dass 'Minions' Mädchen sein sollen,

erzählt der französische Filmemacher der Seite. Ein Kompliment an die Damenwelt?

Darum geht's bei den "Minions"

Stolz können die gutmütigen Gnome sein: Nachdem sie zunächst nur als Neben-Akteure in den "Ich - Einfach unverbesserlich"-Filmen fungierten, wird ihnen nun mit "Minions" ein eigener Streifen gewidmet.

Seit dem 2. Juli dürfen die deutschen Zuschauer die Mini-Monster auf der großen Leinwand dabei bewundern, wie sie einen neuen Boss für ihre Truppe suchen. Nicht so einfach - segnen doch viele Herrscher überraschend das Zeitliche. Also macht sich das ungleiche Trio bestehend aus Stuart, Kevin und Bob, auf die Suche nach einem neuen Chef. Auf einer Messe für Bösewichte treffen sie auf Scarlett Overkill, die ihnen einen wichtigen Auftrag erteilt ...