Nach dem Horror-Crash: Wird Bruce Jenner nun entlastet?

Jenner soll nicht die ganze Schuld an dem Autounfall mit Todesfolge treffen

Es war eine echte Schreckensnachricht: Bruce Jenner, 65, Familienoberhaupt des Kardashian-Clans, soll am vergangenen Wochenende einen krassen Autounfall mit Todesfolge und sieben Verletzten verursacht haben. Zunächst hieß es, dass Jenner eine SMS geschrieben habe, dann dass er eine Zigarette rauchte und dabei unachtsam war. Doch was stimmt wirklich? Ein wichtiges Detail könnte Bruce nun deutlich entlasten.

Nichts, wie es einmal war

Seit ein paar Tagen steht die Zeit für Bruce Jenner still. Denn es steht nicht fest, ob sich der ehemalige Sportler vor Gericht wegen fahrlässiger Tötung verantworten muss. Derzeit laufen die Ermittlungen und es stellt sich immer mehr heraus: Der Fall ist ganz und gar nicht klar und benötigt noch einige Untersuchungen.

Die bisherige Version, dass Jenner mit seinem SUV auf einen weißen Lexus so stark aufgefahren sei, dass die Fahrerin auf die Gegenseite des Verkehrs schleuderte und dabei ums Leben kam, zeigt sich nun doch in einem etwas anderen Licht.

Neue, klärende Ergebnisse

Die zuständige Polizei habe noch eine andere Möglichkeit, wie es zu dem Horror-Crash kam, und ließ diese jetzt via "TMZ" durchsickern. Der Autounfall könnte durch eine andere Person verursacht worden sein. Das Fahrzeug vor dem Lexus, ein Primus, rückt in den Fokus:

Nach bisherigen Angaben der Fahrerin, sei diese vor einer roten Ampel zum Stehen gekommen. Doch da hat die Polizei so ihre Zweifel. Das Auto wurde nämlich schon 300 Meter vor der besagten Ampel aufgefunden. Andere Fahrzeuge sollen nicht an der Ampel gewartet haben.

Es heißt, dass die Insassin womöglich drehen wollte - und das trotz ausdrücklichen Verbots! Durch den plötzlichen Stopp, sei der Lexus dann ebenfalls abrupt zum Halten gekommen und Bruce Jenner sei mit voller Wucht auf das Heck gekracht.

Sollte sich die zweite Version bestätigen, könnte der Stiefvater von Kim Kardashian, 34, mit einem blauen Auge davonkommen - von den seelischen Schäden mal ganz abgesehen...

Wir hoffen das Beste!