Nach zehn Jahren! Prinz Harry verlässt die Armee

Harry ist kein Soldat mehr... Diese Neuigkeit verkündete jetzt das britische Königshaus

Goodbye! Prinz Harry kehrt der britischen Armee den Rücken. Immer vorne mit dabei: Prinz Harry wurde als Soldat sogar in Afghanistan eingesetzt. Umso mehr Zeit bleibt jetzt für Projekte, wie hier eine Wanderung zum Südpol.

Nach über zehn Jahren ist Schluss: Einer Frau konnte Prinz Harry, 30, bis jetzt zwar nicht treu bleiben, der britischen Armee jedoch schon. Doch der Dienst als Soldat hat ein Ende... Das bestätigte das britische Königshaus nun in einer offiziellen Meldung. Der beliebte Royal hängt seine Uniform nach Einsätzen auf der ganzen Welt an den Nagel.

Alles komplett freiwillig?

Besonders seinem Papa Charles, 66, und auch Bruder William, 32, dürfte dieser Schritt Richtung "Royale Normalität" durchaus gefallen, wenn die beiden bei dieser Entscheidung nicht sogar eigenhändig ihre Finger mit im Spiel hatten.

Denn Prinz Harry selbst hatte die Rolle als Mitglied des Militärs nach größtem Interesse ausgelebt, fühlte er sich dort doch immer gut aufgehoben - und einfach normal. Das zeigt auch diese eindeutige Aussage aus einem vergangenen Interview:

Es ist sehr einfach zu vergessen, wer ich bin, wenn ich beim Militär bin. Jeder trägt dieselbe Uniform und macht dasselbe.

Verständlich, wenn das eigentliche Leben voller anderer Verpflichtungen und vor allem ständiger Beobachtung steckt. Das ausgerechnet Harry nun seinen Dienst als Soldat nach über zehn Jahren quittiert... Ein freiwilliger Plan?

Erfahrungen für ein ganzes Leben

Das britische Königshaus ließ in einer Mitteilung die Erklärung des Skandal-Prinzen verlauten:

Die Erfahrungen, die ich in den vergangenen zehn Jahren gesammelt habe, werden mich ein Leben lang begleiten. Es war eine sehr schwierige Entscheidung. Allerdings sind die meisten guten Dinge auch mal vorbei.

Die Soldaten-Laufbahn des 30-Jährigen ist nicht zu verachten. Zahlreiche Einsätze in Afghanistan, die Ausbildung zum Hubschrauber-Piloten und die selbstlose Hilfe für verwundete Ex-Kämpfer begleiteten Harry in den letzten Jahren.

Doch auch nach dieser Zeit ist eben nicht alles ganz vorbei: Der Rotschopf wird weiterhin als Freiwilliger der Armee dienen und verwundeten Kollegen beistehen. Schon die Südpolexpedition 2013 war für Harry ein voller Erfolg.

Solche einzigartigen Ereignisse sollen folgen.

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