Nächster Schicksalsschlag: Rosie O'Donnells Vater an Krebs gestorben!

Erst letzte Woche wurde vermisste Tochter bei Drogen-Abhängigem gefunden

Als hätte Rosie O'Donnell, 53, momentan nicht schon genug Kummer erleiden müssen. Erst vergangene Woche musste sich die Schauspielerin große Sorgen um ihre Adoptivtochter Chelsea, 17, machen, die für ein paar Tage spurlos verschwunden war. Und am gestrigen Sonntag, 23. August, wartete direkt die nächste tragische Nachricht auf die 53-Jährige: Ihr Vater Edward ist im Alter von 81 Jahren an Krebs gestorben. 

Ein weiterer Schicksalsschlag

Rosie O'Donnell hatte es in der letzten Zeit alles andere als leicht. Ihre Adoptivtochter Chelsea war tagelang mit einer männlichen Internet-Bekanntschaft verschwunden. Niemand wusste, wo sich das Mädchen aufhielt und ob es ihr gut ging. Erst nach einer Woche fand man die 17-Jährige im Haus eines Drogendealers. Zum Glück unverletzt. Doch Zeit zum Aufatmen blieb der 53-Jährigen leider nicht lange. Denn wie das "People Magazine" jetzt bekanntgab, ist Rosies Vater Edward im Alter von 81 Jahren an Krebs gestorben.  

Schwieriges Verhältnis 

Rosie verlor bereits 1973 ihre Mutter Roseann an Brustkrebs. Damals war die heutige Moderatorin gerade einmal zehn Jahre alt. Seitdem ist das Verhältnis zu ihrem Vater eher schwierig. In einem Interview mit Piers Morgan sprach Rosie vor einiger Zeit offen über die angespannte Beziehung zu ihrem Vater:

Er hatte seine eigenen Probleme und Dämonen. Er hatte eine sehr schwere Kindheit mit einem alkoholkranken, gewalttätigen Vater und bekam nie die Hilfe, die jeder Mensch braucht, der das als Kind erleben musste. Du kannst 50 Jahre alt und trotzdem noch wütend über die Dinge sein, die dein Vater 1970 getan hat.

Trotzdem beteuerte die Schauspielerin damals immer wieder, dass sie ihren Vater lieben würde und ihm seine Taten verziehen hätte. Umso schlimmer wird Rosie sein Tod nun treffen. Auf Twitter postete die "Now and Then"-Darstellerin ein Hochzeitsfoto ihrer Eltern, um sich so von ihrem verstorbenen Vater zu verabschieden. Unter das Foto schrieb sie:

durch ihn - mit ihm - in ihm...

 

 

Wir wünschen Rosie für die nächste Zeit viel Kraft!