Natascha Ochsenknecht: "Ich habe mir meine Hand gebrochen - beim Bettenmachen!"

Im OK!-Talk spricht das Model über seinen Unfall - und wieso er zur falschen Zeit passierte

Die meisten Unfälle passieren im Haushalt, sagt man so schön. Davon kann Natascha Ochsenknecht, 50, derzeit ein Lied singen. Sie brach sich bei einer Hausarbeit nämlich sogar gleich dreifach die rechte Hand. Dabei braucht sie diese eigentlich gerade dringend!

Sie muss eine Schiene tragen

Wenn Natascha Ochsenknecht gerade irgendwo auftritt, fällt vor allem ihre Schiene am rechten Arm auf. 

Ich habe mir meine Hand dreifach gebrochen - beim Bettenmachen,

seufzt die Blondine, als OK! sie bei einer Modenschau in Hamburg trifft. Wie geht sowas denn? 

Ich habe das Bettlaken reingestopft. Dabei ist es wohl passiert.

Erst Wochen später wurden die Brüche erkannt

Danach hatte sie ständig Schmerzen, aber wäre nie auf die Idee gekommen, dass da was gebrochen ist. Erst ein Gang zum Arzt brachte dann Gewissheit.

Das Blöde ist, dass die Brüche erst sechs Wochen erkannt worden sind und sich alles entzündet hatte. 

Sie promotet gerade ihren Nagellack

Aua! Eigentlich müsste das Model Gips tragen, doch weil Natascha Ochsenknecht gerade eine eigene Nagellack-Linie auf den Markt gebracht hat, hat sie sich für eine Schiene entschieden, die die Finger freilässt. Denn auf diesen will sie schließlich ihre Lackfarben präsentieren.

Die Schiene wird noch eine Weile bleiben

Shootings, Events - bei jeder Gelegenheit braucht die Ex-Frau von Uwe Ochsenknecht derzeit ihre Hände. Dass sie gerade jetzt also so gehandicapt ist, ist tragisch. Und die 50-Jährige wird noch ein bisschen Geduld haben müssen:

Ich muss die Schiene noch etwa fünf Wochen lang tragen!