Neue Karriere? Taylor Swift kauft Porno-Domains

Warum sich die Pop-Sängerin die Rechte an den Schmuddel-Seiten sichert

Nanu?! Was hat die liebe Taylor Swift denn damit vor? Medienberichten zufolge soll die Pop-Sängerin sich die Rechte an gleich mehreren Porno-Domains gesichert haben. Plant die 25-Jährige etwa einen schlüpfrigen Karrierewechsel? 

Ich war jung und brauchte das Geld: Mit dieser Ausrede kann US-Sängerin Taylor Swift wohl nicht um die Ecke kommen, wenn sie ihr neuestes Vorhaben begründen will. Die Country-Pop-Röhre ist siebenfache Grammy-Preisträgerin, hat fünf mega erfolgreiche Studioalben auf den Markt gebracht, von denen die letzten vier Platz 1 der US-Charts belegten. Mehrfach hat sie bereits die Liste der Top-Verdienerinnen unter 30 Jahren angeführt.

Taylor Swift im Schmuddel-Gewerbe?

Und dennoch soll die blonde Schönheit nun gleich mehrere Domains gesichert haben, die wohl eher im Schmuddel-Segment zu verorten sind und so gar nichts mit Taylors Sauberfrau-Image zu tun haben. Wie der Nachrichtensender „CNN“ berichtet, seien ab dem 1. Juni die URLs „TaylorSwift.porn“ und „TaylorSwift.adult“ freigeschaltet. Domains, die eindeutig im nicht jugendfreien Genre angesiedelt sind. Doch warum dieser Kauf? Will sich Taylor etwa selbst an Erwachsenen-Filmchen wagen? Sei es vor oder aber vielleicht hinter der Kamera?

Wir können Entwarnung geben!

Aufgebrachte Eltern junger Swift-Fans können beruhigt sein: Taylor ist beim Kauf der besagten Domains doch wohl eher daran interessiert, dass unter ihrem Namen gerade kein Unfug betrieben werden kann und sie ihren guten Ruf somit weiterhin verteidigt. Ab Sommer sind die URLs mit den nicht jugendfreien Endungen abrufbar – und Unternehmen, Marken und eben Promis sehr daran interessiert, dass sich nicht vor ihnen jemand die Rechte an ihren Namen sichert.

Was die Kosten angeht, dürfte der Kauf der Domains den Stars am Ende des Monats wohl kein allzu großes Loch in die Finanzkasse reißen. Laut ICM-Registry-Geschäftsführer Stuart Lawley soll sich auch Microsoft bereits die Domains gesichert haben – für jeweils 2500 Dollar. Das sollte auch eine Taylor Swift aus der Portokasse berappen können. 

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