Nick Gordon besuchte Grab von Bobbi Kristina

Er durfte endlich Abschied von seiner Freundin nehmen

Nick Gordon, 25, durchlebt keine leichte Zeit nach dem tragischen Tod seiner Freundin Bobbi Kristina Brown (†22). Er durfte die damals komatöse Bobbi Kristina weder im Hospiz besuchen, noch an ihrer Beerdigung teilnehmen. Doch nun besuchte er das erste Mal die Grabstätte seiner großen Liebe.

Abschied von seiner großen Liebe

Der 25-Jährige bekam vergangene Woche endlich die Gelegenheit, das Grab im Fairview Cemetery in Westfield, New Jersey, zu besuchen, wie „E! Online“ erfahren hat.

Bei der Beerdigung, die am 1. August in Georgia stattfand, durfte Nick keinen Abschied von Bobbi Kristina nehmen - auch in den Wochen zuvor musste er dem Hospiz, in dem sie in Frieden sterben sollte, fern bleiben.

Die Tatsache seine Freundin nicht sehen zu dürfen, war für Gordon unerträglich. Nach ihrem Tod meldete er sich gebrochen auf Twitter zu Wort:

"Ich werde dich immer lieben“

„Ich schaue mir manchmal unsere Bilder an. Manchmal bringen sie mich zum Lachen, manchmal muss ich weinen. Ich bin so glücklich, dass ich Bobbi Kristina Brown gekannt habe. Ich werde dich immer lieben“, schreibt Gordon auf dem Kurznachrichtendienst.

Nick angeklagt

Er leidet bis heute sehr unter dem Verlust drei Jahre nachdem bereits seine Pflegemutter Whitney Houston (†48) ums Leben kam. Zudem ist Gordon angeklagt, er solle für den Tod seiner Freundin mit verantwortlich sein - es ist sogar die Rede davon, dass er sie vergiftet haben soll.

Derweil muss das Leben weiter gehen, auch für den Rest von Bobbi Kristinas Familie. Ihr Vater Bobby Brown stand nun das erste Mal nach ihrer Beerdigung wieder auf der Bühne.