Ohne Babybauch! Charlize Theron ist wieder Mama geworden

Die Schauspielerin adoptiert ihr zweites Kind

Charlize Theron ist wieder Mama geworden. Die Schauspielerin adoptierte ihr zweites Kind. Bei ihrer ersten Adoption musste die Schauspielerin auch unangenehme Erfahrungen machen. Erst kürzlich haben sich Charlize Theron und Sean Penn getrennt.

Sämtliche Stars prahlen derzeit auf den sozialen Plattformen mit ihrem knackigen "After-Baby-Body" und zeigen wie schnell sie nach der Geburt wieder durchtrainiert im Fitnessstudio stehen. Da kommt die Nachricht dass Charlize Theron, 39, nun ebenfalls zweifache Mutter ist. Wo all die Bilder von einer süßen Babykugel sind? Keine Sorge, nichts verpasst! Einen Babybauch gab es bei der Schauspielerin nicht zu sehen, denn auch ihr zweites Kind hat die Leinwandschönheit adoptiert. Nun bekommt ihr dreijähriger Sohn Jackson also ein Geschwisterchen.

 

Endlich hat es geklappt

Ein halbes Jahr lang hat Charlize Theron engen Kontakt zu einer Agentur für Adoptionen gepflegt, um den langersehnten Nachwuchs zu bekommen. Nun hat endlich geklappt, wie US-Internetportal „TMZ“ berichtet.

Es ist ein Mädchen

Theron adoptierte dieses mal ein afroamerikanisches Mädchen mit dem Namen August. Die Kleine ist in den USA geboren und konnte nun im Juli endlich von ihrer berühmten Mutter adoptiert werden.

Jackson bekommt ein Geschwisterchen

Ihren Sohn Jackson hatte Theron vor drei Jahren in Südafrika adoptiert und schwärmte damals bei Ellen DeGeneres:

Von dem Moment an, als das Baby in unser Heim kam, waren unsere Hunde noch nie verliebter gewesen. Es ist die schönste Sache, die ich je gesehen habe.

Insbesondere nach der Trennung von Schauspieler Sean Penn, 54, im Mai diesen Jahres gab ihr der Sohn die nötige Kraft.

Probleme bei erster Adoption

Die Prozedur verlief im Jahr 2012 allerdings nicht so harmonisch. Der zuständige Richter verlor kurze Zeit später seinen Job, weil er über die Adoption des Stars in einem Forum geplaudert hatte und damit an die Presse ging. Dieses Mal schienen solche Unannehmlichkeiten der kleinen Familie erspart geblieben zu sein.