P. Diddy will Cameron Diaz zurück!

Der Rapper bedauert die Trennung

P. Diddy bedauert, die Beziehung mit Cameron Diaz nicht vorangetrieben zu haben  Cameron Diaz ist jetzt mit Benji Madden liiert  P. Diddy hat noch nicht die Richtige gefunden 

Mittlerweile ist es sechs Jahre her, als P. Diddy, 45, und Cameron Diaz, 42, zum ersten Mal zusammen in der Öffentlichkeit miteinander turtelten und sich zu ihrer Beziehung bekannten. Bis 2012 waren der Rapper und die Schauspielerin ein Paar. Jetzt, zwei Jahre nach der Trennung, gibt P. Diddy zu, dass er es bedauert, die Beziehung mit der Schauspielschönheit nicht weiter vorangetrieben zu haben. 

Er bedauert die Trennung

Angeblich soll der Musik-Modul nicht damit zufrieden sein, wie es mit Cameron Diaz letztendlich gelaufen ist. So verrät ein Insider gegenüber "US Weekly": "Er war beim Dinner und das Thema kam auf Cameron und ihren neuen Freund Benji Madden. Da meinte er 'Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, wären die Dinge jetzt anders!'" Mittlerweile ist der Zug für P. Diddy sicherlich abgefahren - schließlich ist Cameron mittlerweile mit Benji Madden liiert. Angeblich sollen bei der "Sex Tape"-Schauspielerin und ihrem neuen Lover bald die Hochzeitsglocken läuten. Vor einigen Wochen hieß es, die Vorbereitungen würden bereits mit Unterstützung von Nicole Richie als Wedding Planerin auf Hochtouren laufen. Frustrierend für P. Diddy...

Sie hatten unterschiedliche Vorstellungen

P. Diddy hat bisher keine Frau gefunden, die auch gut in seine Familie passt. Der Rapper hat nämlich fünf Kinder aus unterschiedlichen Beziehungen, die die Zeit des 45-Jährigen beanspruchen. So waren unüberbrückbare Differenzen auch der Trennungsgrund für P. Diddy und Cameron Diaz gewesen. Während er fünffacher Papa ist, bevorzugt Cameron ein einfaches Leben ohne Kinder. Vor einiger Zeit erzählte sie der Internetseite "Esquire": "Neben deinem eigenen Leben, Leben zu haben, für die du verantwortlich bist. Das wollte ich nicht. Das hat die Dinge für mich leichter gemacht. Ein Baby zu haben, jeden Tag und das für 18 Jahre. Mich dagegen zu entscheiden, macht alles leichter, war aber keine leichte Entscheidung."