Paris Hiltons Flugzeugabsturz: Doch nur alles gespielt?

Dokumente sollen belegen, dass es sich um einen PR-Gag handelt

Beginnen wir von vorne: Paris Hilton, 34, wurde in der ägyptischen Show "Ramez in Control" zum Opfer eines bösen Streichs. In der Sendung, die eine Art "Verstehen Sie Spaß?" ist, brachte man die Hotel-Erbin in ein Flugzeug und täuschte einen Flugzeugabsturz vor. Paris Hilton soll daraufhin beschlossen haben, rechtlich gegen die beteiligten Personen vorzugehen. Doch jetzt kommt alles ganz anders - das ganze Szenario soll nun doch nur gespielt gewesen sein! 

Wusste Paris Hilton wirklich Bescheid?

"TMZ" berichtet, Paris Hilton sei über die Aktion informiert worden. Mehr noch: Die Blondine habe vertraglich zugestimmt, das unwissende, schreiende, in Panik geratene Opfer zu spielen, dem Glauben gemacht wird, es werde bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kommen.

Angeblich liegen dem Web-Portal Dokumente vor, die belegen sollen, dass die Amerikanerin für den Auftritt einen siebenstelligen Geldbetrag kassiert haben soll. Ferner soll Paris nicht einmal die erste Wahl für den Streich gewesen sein.

Flugzeugabsturz nur PR-Gag?

Auf dem Papier hieße es:

Wir werden so tun, als wäre etwas schiefgegangen und alle Passagiere bitten, aus dem Flugzeug zu springen! Natürlich werden alle in Panik geraten, wir haben aber versteckte Fallschirmspringer an Bord.

In dem Dokument sei auch explizit geschrieben worden, dass man die lustigen Reaktionen des berühmten Fluggastes filmen werde, wenn er fürchte, aus dem Flugzeug springen zu müssen.

Unverhohlen gebe man in dem Vertrag auch zu, die Erlaubnis der Behörden von Dubai für diese Aktion zu haben. Nur wenige Stunden nach dem Vorfall hatte Hilton mit einer Klage gegen die Verantwortlichen gedroht, da man ihr seelische Belastungen zugemutet habe. Nach den neuen Informationen wirkt dies allerdings nur noch wie ein PR-Gag ...

Glaubt ihr, Paris hat nur gespielt?

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