
Amal Clooney: "Früher hatte ich mein Berufs- und mein Privatleben"
Die Grenze ist so langsam erreicht! Jahrelang hat Amal Clooney (48) geduldig darauf gewartet, dass Ehemann George (65) sich langsam aus dem Showgeschäft zurückzieht, um mehr Zeit mit ihr und den gemeinsamen Kindern Ella und Alexander (beide 9) zu verbringen. Doch stattdessen nimmt er immer wieder neue Jobs an und dabei keine Rücksicht auf den Wunsch seiner Gattin. Wie genervt sie von seinem Leben im Rampenlicht ist, machte die Menschenrechtsanwältin jetzt bei einer Veranstaltung in Bangkok deutlich. Die Britin erklärte, dass sie in ihrer Ehe niemals bloß als hübsches Anhängsel an der Seite des Hollywood-Stars fungieren wollte: "Es war ein seltsames Phänomen. Früher hatte ich mein Berufs- und mein Privatleben, die sich stark von einander unterschieden und die ich strikt getrennt halten konnte, doch dann heiratete ich, und das änderte sich grundlegend. Es war einfacher, als ich selbst entscheiden konnte, wie sehr ich in der Öffentlichkeit stehen wollte."
"Sie scheut sich nicht mehr, ihren Frust zu zeigen"
Denkt sie womöglich daran, George zu verlassen? Immerhin lebt sie seinetwegen in zwei Extremen: Entweder steht sie im Blitzlichtgewitter mit ihrem Liebsten oder sie verbringt ihre Zeit mit den Zwillingen, zurückgezogen in der französischen Provence, wo diese aus Sicherheitsgründen zur Schule gehen. Insider sind sich sicher, dass das Paar auf eine 600-Millionen-Dollar-Scheidung zusteuert! Dabei geht es neben dem Geld, das beide verdient haben, auch um mehrere Luxusimmobilien, Kunstwerke, Fahrzeuge und edle Designerstücke. Einen teuren Rosenkrieg scheint Amal trotzdem in Kauf nehmen zu wollen.
Sie scheut sich nicht mehr, ihren Frust zu zeigen, und dies ist ein Paradebeispiel dafür,
erklärt ein Insider, der ihre Aussagen als regelrechten Verrat an George bezeichnet. Ein weiterer weiß: "Amal sehnt sich nach ihrem früheren, unauffälligen Leben, in dem sie sich frei durch New York und London bewegen konnte. Das abgeschiedene Dasein in Frankreich und Italien empfindet sie als große Belastung." Scheint, als sei die Ehe nur noch eine tickende Zeitbombe…
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Verwendete Quellen: IN






