Amber Heard: Neue Ermittlungen! Jetzt drohen ihr rechtliche Konsequenzen

Amber Heard: Neue Ermittlungen! Jetzt drohen ihr rechtliche Konsequenzen

Amber Heard, 36, droht erneut Ärger mit der Justiz. Dieses Mal jedoch nicht wegen Johnny Depp, sondern wegen einer Falschaussage über ihre Hunde. 

Amber Heard: Droht ihr jetzt der nächste Gerichtsprozess?

Für Amber Heard geht es rechtlich weiterhin bergab. Nachdem die Schauspielerin im Prozess gegen Johnny Depp verloren hatte und ihm nun 10,4 Millionen US-Dollar wegen Verleumdung zahlen soll - die sie nicht aufbringen kann - droht ihr nun ein weiterer gerichtlicher Todesstoß. 

Dieses Mal jedoch nicht vor den amerikanischen Richtern, sondern vor den australischen. Weil die "Aquaman"-Darstellerin gefälschte Papiere verwendete, als sie ihre Hunde nach Australien einreisen ließ, droht ihr nun vonseiten der australischen Behörden ordentlich Ärger.

Amber Heard: Ärger mit den australischen Behörden wegen Meineid

Ein Sprecher des australischen Ministeriums für Landwirtschaft, Wasser und Umweltschutz sagte gegenüber "Entertainment Today Canada", dass die Australier gegen Amber zwecks einer Falschaussage unter Eid ermitteln.

Doch was ist überhaupt passiert? 2015 reiste Amber mit den beiden Yorkshire-Terrieren Pistol und Boo in Australien ein, wo sich das einstige Horror-Haus von ihr und Johnny Depp befand. Der Schauspieler drehte damals den fünften Teil zu "Fluch der Karibik" in Queensland, seine damalige Freundin wollte ihn gemeinsam mit den Hunden besuchen. Laut australischem Gesetz müssen Tiere, die aus den USA einreisen, zehn Tage in Quarantäne. Damit soll vermieden werden, dass Seuchen auf den Inselstaat eingeschleppt werden. Eben jene Quarantäne umging die Schauspielerin damals jedoch. 2016 gab sie zu, die Quarantäne-Papiere ihrer Hunde gefälscht zu haben, woraufhin sie eine Geldstrafe zahlen musste. 

Im vergangenen Jahr wurde der Fall dann neu aufgerollt. Grund dafür war ein Verdacht, dass die Blondine vor Gericht über die Umstände, unter denen sie die Hunde nach Australien gebracht hat, gelogen hat. Ans Licht kam dies dank Aussagen, die 2020 im Prozess zwischen Johnny Depp und der "Sun" getätigt worden sind.

Meineid wird in Australien mit einer Haftstrafe von bis zu 14 Jahren bestraft. Ob Amber Heard sich neben ihrer millionenschweren Geldstrafe nun auch noch mit einer Haftstrafe herumschlagen muss?

Verwendete Quelle: Entertainment Today Canada

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