Amira Pocher: Dazu drängt sie Oliver Pocher

Amira Pocher: Dazu drängt sie Oliver Pocher - "Ich hätte mehrfach jetzt widersprochen"

Amira Pocher, 29, weiß ganz genau, was sie will - da muss Ehemann Oliver Pocher, 44, auch mal parieren, wie sich nun zeigt.
  • Das Haus von Amira und Oliver Pocher wurde bei einer Flutkatastrophe schwer beschädigt
  • Seitdem leben sie in der Villa von Pietro Lombardi
  • Jetzt ist die Familie auf Amiras Wunsch zurück nachhause gekehrt, Oliver gefällt das gar nicht

Amira Pocher & Oliver Pocher: Zurück nach Hause

Amira Pocher und Oliver Pocher führen eigentlich eine glückliche Ehe und ein harmonisches Familienleben mit ihren beiden Jungs. Doch wie die meisten Paare streiten sich auch die "Let's Dance"-Kandidatin und der Comedian ab und zu. Ihr Zusammenleben wurde in den vergangenen Monaten mehrfach auf die Probe gestellt, denn nachdem ihr Haus bei einer Flutkatastrophe schwer beschädigt wurde, zog die Familie bei Pietro Lombardi ein, der seitdem im Hotel wohnt. In der Villa wurden sie dann Opfer eines Einbruchs, ebenfalls keine leichte Zeit für die Familie. Nun sind sie in ihr eigenes Heim zurückgekehrt - sehr zum Leidwesen von Oliver Pocher, dem dies gar nicht gefällt, doch Amira hat ihn scheinbar dazu gezwungen.

Amira Pocher & Oliver Pocher: "Wir haben kein fließendes Wasser"

Obwohl sie dem Musiker unglaublich dankbar für die Unterbringung sind, wollte vor allem Amira möglichst bald wieder nach Hause - und scheint damit auch die Einzige zu sein:

Ich war, glaube ich, die Einzige, die so krass dazu gedrängt hat.

Denn eigentlich ist das Haus noch nicht wieder bewohnbar:

Wir sind zwar immer noch nicht fertig, haben jetzt eine provisorische Küche aufgebaut und es ist alles noch ein bisschen kalt, weil keine Türen da sind. Im Garten wird gebuddelt. Die Fliesen sind noch nicht vollständig verlegt. Die Kindersicherungen sind provisorisch, aber wir kommen auch mit viel, viel weniger zurecht. Von daher sind wir dankbar. Also ich bin sehr, sehr dankbar und sehr glücklich trotz alledem.

Die Moderatorin ist scheinbar sehr euphorisch, ihr Mann sieht das Ganze jedoch etwas anders:

Das freut mich, wenn du glücklich bist. Ich hätte mehrfach jetzt widersprochen. Ich habe gesagt, es macht keinen Sinn, auf einer Baustelle zu leben, so wie es aktuell der Fall ist. Jetzt ist es schon wirklich extrem. Momentan haben wir eine Herdplatte beziehungsweise eine Kochplatte, die ich bei der Metro gekauft habe. Wir haben kein fließendes Wasser. Es wird in irgendwelchen Badewannen abgespült. Die Terrasse wird komplett auf links gedreht.

Oje, das klingt alles andere als gemütlich, kein Wunder, dass Oliver es nicht eilig hatte mit dem Umzug. Doch Amira scheint darauf zu beharren. Wie lange das wohl gut geht?

Verwendete Quelle: Podcast "Die Pochers hier!"

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