Angelina Jolie: Ihr Vater bettelt um Versöhnung

Für Angelina Jolie rückt der lang ersehnte Traum von einem Neuanfang in Europa in greifbare Nähe. Da ihre jüngsten Kinder Knox und Vivienne im Juli volljährig werden, erlischt die strikte Ortsgebundenheit an Ex-Mann Brad Pitt. Während die Schauspielerin bereits ihr Luxus-Anwesen in Los Angeles verkauft, hinterlässt der radikale Schritt bei ihrem Vater Jon Voight pure Verzweiflung.

Angelina Jolie Vater Jon Voight wünscht sich eine Versöhnung mit seiner Tochter
Die Fronten bleiben verhärtet: Oscar-Preisträger Jon Voight hofft inständig auf ein letztes Treffen, bevor Angelina Jolie den Kontinent verlässt.© Getty Images

Angelina Jolie: Endgültiger Schlussstrich mit Vater Jon Voight?

Schon bald will Angelina Jolie (51) die USA verlassen, um in Europa einen Neuanfang zu wagen. Ihr Anwesen in Los Angeles steht bereits zum Verkauf. Diesen Schritt hatte sie eigentlich schon länger vor, war aber aufgrund der Sorgerechtsvereinbarung mit Ex-Mann Brad Pitt (63) dazu verpflichtet, mit den Kindern in dessen Nähe zu bleiben. Doch das ist bald vorbei. 

So sehr hofft Angelinas Vater auf eine Versöhnung

Im Juli werden ihre Jüngsten, die Zwillinge Knox und Vivienne, volljährig und Angelina kann endlich auswandern. Für ihren Vater Jon Voight ist dieser Plan jedoch ein Schock. Der 87-Jährige hat große Sorge, seine Tochter dann endgültig zu verlieren. "Er vermisst sie und bittet sie inständig, ihn noch mal zu besuchen, bevor sie die Stadt verlässt", berichtet ein Vertrauter des Oscar-Preisträgers. 

Das Verhältnis zwischen den beiden gilt seit Jahren als kompliziert. Immer wieder kam es zu Streitigkeiten aufgrund unterschiedlicher politischer Ansichten oder öffentlicher Äußerungen des gebürtigen New Yorkers über das Privatleben seiner Tochter. "Jon und Angelina haben kaum Kontakt. Aber das liegt nicht daran, dass er sich nicht bemüht. Er meldet sich weiterhin zu Geburtstagen und Feiertagen, erkundigt sich nach den Kindern und hofft, dass sie ihre Differenzen eines Tages beiseitelegen können", heißt es weiter. Ob sie diesem Wunsch nachkommen wird?

Dieser Artikel von J.Z. erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe der IN - alle zwei Wochen mittwochs neu am Kiosk!

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