"Auf eine Aktion folgt eine Reaktion": Natascha Ochsenknecht im Interview über Hass & Streit

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Beim "HeidiFest" in München bezog Natascha Ochsenknecht Stellung zum Umgang mit öffentlichen Schlammschlachten und Kritik im Netz. Die Dreifach-Mutter betonte die Bedeutung von Respekt und Erziehung und erklärte, warum ihr in turbulenten Momenten meist nur der Rückzug bleibt.

Natascha Ochsenknecht lächelt und trägt eine roten HosenanzugInterview
Natascha Ochsenknecht äußerte sich im Interview zum öffentlichen Druck und Instagram-Fehden.© Imago

Natascha Ochsenknecht im Interview über das Oktoberfest, ihre Kinder & öffentlichen Zoff

Beim "HeidiFest" von Heidi Klum (53) wollte Natascha Ochsenknecht (62) einfach eine gute Zeit haben. Dennoch sprach sie bei dem Pre-Wiesn-Event im Münchener Hofbräuhaus mit OK! über anhaltende Dramen, die sich in ihrer berühmten Familie abspielen. Sie selbst soll verschiedenen Medienberichten zufolge kürzlich mit Tochter Cheyenne (26) im Clinch gelegen haben, mittlerweile soll aber wieder alles geklärt sein. Dafür gibt es immer mal wieder Ärger zwischen Sohn Jimi Blue (34) und seiner Ex und Mutter seines Kindes, Yeliz Koc (32) …

Was war Ihr schönstes Wiesn-Erlebnis?

Natascha Ochsenknecht: "Also, ich gehe selten auf die Wiesn. Ich war früher sehr oft dort, aber die schönste Zeit war mit meinen Kindern, als sie klein waren und erste Karussells gefahren sind."

"Auf eine Aktion folgt eine Reaktion"

Welche Werte haben Sie Ihren Kindern mitgegeben?

Natascha Ochsenknecht: "Dass sie alle Menschen gleich behandeln, dass sie respektvoll mit anderen umgehen. Dass sie Manieren haben, mit Messer und Gabel essen können. Ich bin selber nach dem Knigge erzogen worden und so habe ich das mit meinen Kindern auch gehalten. Mit vollem Mund spricht man nicht – so etwas!"

Wie ist es als Mama, wenn es Negativschlagzeilen über die Kinder gibt oder Streit entsteht und anschließend auch noch Angriffe über Instagram folgen?

Natascha Ochsenknecht: "Na ja, es ist mittlerweile fast schon Standard, dass Menschen Aktionen bringen und irgendwann auch eine Reaktion darauf folgt. Alles andere ist natürlich manchmal nicht einfach und auch nicht besonders schön. Die Zeiten haben sich verändert – heute wird einfach alles öffentlich gemacht und ausgepackt. Und dann wird eben draufgehauen. So ist es leider. In solchen Momenten bleibt einem manchmal nur, sich zurückzuziehen und ein bisschen in Deckung zu gehen."

Verwendete Quellen: Eigenes Interview

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