Nach Pietro Lombardi: Auch Laura Maria Rypa denkt über Botox nach
Als Pietro Lombardi (34) kürzlich gegenüber RTL verriet, über Botox nachzudenken, zeigte sich seine Ex-Verlobte Laura Maria Rypa (30) nicht sonderlich begeistert über diese Pläne: "Die sagt: 'Behalt die Falten'", erklärte der einstige DSDS-Juror. Doch nun die überraschende Kehrtwende: Die zweifache Mutter offenbarte ihren Fans auf Instagram nämlich jetzt, selbst über eine solche Beauty-Behandlung nachzudenken!
"Das ist doch Verarsche": Darum ist Laura ein transparenter Umgang mit Beauty-Behandlungen wichtig
In ihrer Story wandte sich Laura mit ehrlichen Worten an ihre Follower und gab zu, knapp zwei Monate vor ihrem 31. Geburtstag (15. Dezember) über Botox nachzudenken. Obwohl sie derzeit noch weitgehend zufrieden mit ihrer Haut sei und auch keine Angst vor dem Älterwerden hätte, denke sie derzeit darüber nach, das Ganze einfach mal auszuprobieren. Dabei präsentierte Laura vor allem ihre Lachfältchen rund um die Augen und erklärte:
Ich spiele mit dem Gedanken, mit Botox anzufangen (…) Warum halt nicht?
Noch sei es lediglich eine Überlegung, die 30-Jährige habe sich noch nicht abschließend entschieden, wolle aber offen und ehrlich mit ihren Plänen umgehen. Trotzdem stellte sie auch klar: "Ich gehe mit jeglichen Themen sehr transparent und sehr offen um, und ich weiß, ich habe auch viele jüngere Follower hier, deswegen: Ich möchte wirklich niemanden zu irgendwas animieren." Ihr sei es wichtig, dass ihre Fans über eine mögliche Botox-Behandlung Bescheid wüssten, da sie bekanntermaßen oftmals auch für Hautpflege- und Beautyprodukte werben würde und nicht wolle, dass ihre Fans falsche Schlüsse ziehen: "Es ist doch pure Verarsche. Deswegen gehe ich lieber offen und ehrlich damit um."
Zu ihrem transparenten Umgang mit dem Thema Botox erhielt Laura nach eigenen Angaben kurze Zeit später zahlreiche Nachrichten. Während einige Follower von ihren positiven Erfahrungen berichteten, äußerten andere offenbar auch Kritik an den Überlegungen der 30-Jährigen. Das sei für die Influencerin auch in Ordnung, solange diese Kritik auch sachlich und respektvoll formuliert würde. Jeder könne schließlich selbst entscheiden, was er mit seinem Körper mache - und da hat die zweifache Mama definitiv recht!
Verwendete Quellen: Instagram





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