Nach jahrelangem Familienstreit: Warum Brad Pitt seine Kinder jetzt für immer verliert

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Es sind Nachrichten, die verdeutlichen, wie tief die Wunden in der Familie Jolie-Pitt noch immer sitzen: Zehn Jahre nach den schrecklichen Vorfällen während eines Fluges im Privatjet haben die Kinder von Brad Pitt und Angelina Jolie unmissverständlich Fakten geschaffen. Nachdem bereits Shiloh, Zahara und Maddox den Namen ihres Vaters ablegten, zog nun auch Tochter Vivienne vor Gericht nach.

Brad Pitt: Jetzt hat er seine Kinder für immer verloren

Es gibt Vorfälle, die unverzeihlich sind. Wie einschneidend sie im Fall von Familie Jolie-Pitt gewesen sein müssen, das lässt sich auch Jahre später noch sehr deutlich erahnen. Denn nach Tochter Shiloh (20) lassen nun auch weitere Kinder von Brad Pitt (62) und Angelina Jolie (51) den Nachnamen ihres Vaters aus ihrem Pass entfernen: Zahara (21) und Maddox (24) reichten offizielle Petitionen ein. 

Auch Vivienne legt offiziell den Nachnamen ihres Vaters ab

Gemäß den Gesetzen in Kalifornien ließen sie ihre Anträge im Juni und Juli vier Wochen in Folge öffentlich im "Los Angeles Daily Journal" abdrucken. Und die anderen Kids? Legten ihn zunächst inoffiziell ab, Tochter Vivienne (18) zog mittlerweile auch offiziell nach. Laut "People" habe sie "beim Los Angeles County Superior Court einen Antrag auf Änderung ihres offiziellen Namens von Vivienne Marcheline Jolie-Pitt in Vivienne Marcheline Jolie gestellt." Als Grund soll die junge Frau "persönliche Gründe" genannt haben. 

Der Verzicht ist der juristische und persönliche Schlussstrich unter einen jahrelangen erbitterten Familienstreit. Ursprung war ein verhängnisvoller Privatjet-Flug im Jahr 2016, auf dem ein alkoholisierter Brad Pitt seine Familie körperlich und verbal angegriffen haben soll. Die Kinder hätten "anhaltende körperliche und seelische Traumata" erlitten, so Angelina Jolie im FBI-Bericht. Zehn Jahre später scheint es, als habe der Oscar-Preisträger seine Kinder für immer verloren. Denn manche Dinge sind einfach unverzeihlich.

Dieser Artikel erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe von OK! - alle zwei Wochen mittwochs neu am Kiosk!