Britney Spears: "Behandelt, als wäre ich nicht da"

Britney Spears: Neue Details zur Vormundschaft - "Behandelt, als wäre ich nicht da"

So ziemlich genau ein Jahr nach Ende der Vormundschaft unter ihrem Vater ist Britney Spears, 40, noch lange nicht fertig, der Welt über die durchlebte Horror-Zeit zu berichten. Neue Details über Britneys Tage in väterlicher Gefangenschaft kamen nun ans Licht ... 

Britney Spears: Ihr erstes Jahr in Freiheit

Seit Ende letzten Jahres ließ es sich Pop-Ikone Britney Spears so gut gehen wie schon lange nicht mehr. Unter anderem stand im Juni 2022 die romantische Hochzeit mit Jetzt-Ehemann Sam Asghari auf dem Plan. Auf der Gästeliste standen andere Musikgrößen wie Madonna oder Selena Gomez, oder aber auch die Frau, mit der Brit die 2000er geprägt hat wie niemand anderes: It-Girl Paris Hilton

Doch auch wenn Spears ihre Hochzeit mehr als genossen hat, so sind es die kleinen alltäglichen Dinge, die die Sängerin in den Jahren der Vormundschaft extremst vermisst hat und die sie nun umso mehr genießt.

Gerade diese kleinen alltäglichen Dinge sind nämlich die, welche Britney eine sehr lange Zeit verwehrt wurden. Beispielsweise durfte sie ganze 15 Jahre(!) lang nie eigenständig etwas kaufen - sei es eine noch so kleine Sache gewesen ...

Britney Spears: "Ich wurde behandelt, als wäre ich nicht da"

Wie man es von der Sängerin gewohnt ist, machte sie sich Instagram zu Nutzen und nimmt auf der Internetplattform kein Blatt vor den Mund:

Die Freude, zum ersten Mal seit 15 Jahren wieder etwas zu kaufen. Der Sicherheitsdienst hatte 15 Jahre lang meine Kreditkarte. Wenn es Zeit war, etwas zu kaufen, musste ich immer zur Seite treten und wurde behandelt, als wäre ich nicht da, als sie den Code eingaben und meinen Namen schrieben ...

Sie fühlte sich, als wäre sie Luft, als wäre sie rein gar nichts wert. Weiter beschreibt der Popstar:

Ich hatte seit Jahren kein Bargeld mehr. Ich hatte vergessen, wie es ist, etwas zu kaufen.

Und während ihr die kleinsten, alltäglichen Dinge verwehrt wurden, wurde sie tagtäglich auf die Bühne getrieben, um ihren Unterdrückern tonnenweise Geld einzubringen. 

Auf Instagram erzählt die "Gimme More"-Interpretin weiter:

Vor einem Jahr kaufte ich zum ersten Mal etwas mit meinen eigenen Händen. Meine Beine und Hände zitterten 15 Minuten lang, nachdem ich etwas gekauft hatte.

Ein großer Moment für Britney. Und wer denkt, dass ihre Wut auf den langjährigen Vormund - Vater Jamie Spears - mittlerweile etwas nachgelassen hat, der täuscht sich schwer:

Ich meine, es fühlte sich an, als wollte mein Vater mich umbringen. Ich habe mehrmals darüber gesprochen, habe Beweise und Zeugen für das, was er getan hat. [...] Wenn ich geschätzt und respektiert werden würde, dann wäre mein Vater in zwei Sekunden eingesperrt.

Die Pop-Ikone hat seit 12 Monaten endlich wieder ihre Freiheit. Doch nach einer bestimmten Sache strebt sie immer noch: Gerechtigkeit

Verwendete Quelle: Instagram

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