Britney Spears: Jetzt gehen ihre Söhne auf Abstand!

Britney Spears: Stich ins Herz - Jetzt gehen ihre Söhne auf Abstand!

In einem Interview packt Britney Spears', 40, Ex-Mann Kevin Federline, 44, aus: Ihre gemeinsamen Kinder wollen angeblich schon lange nichts mehr mit ihrer Mom zu tun haben.

Britney Spears: Herber Schlag von Kevin Federline

Sie haben seit Monaten keinen Kontakt mehr. Und zu Britney Spears‘ Hochzeit mit Sam Asghari kamen ihre beiden Söhne Sean Preston und Jayden James auch nicht.

Die Jungs haben beschlossen, dass sie sie im Moment nicht sehen wollen,

berichtete der Ex-Mann der Sängerin und Vater der Kinder, Kevin Federline, gerade im Interview mit dem britischen TV-Sender ITV.

Doch nicht er habe den Teenagern etwa geraten, auf Abstand zu ihrer Mutter zu gehen. Die beiden Teenager, die vorwiegend bei Federline leben, sollen diese Entscheidung selbst getroffen haben. Angeblich hätten sie sich bei ihren letzten Besuchen bei Britney nicht mehr wohlgefühlt ... Auch ihre Insta-Nackt-Show soll den Jungs extrem peinlich sein. Denn seit Monaten postet sich die Pop-Prinzessin äußerst freizügig im Netz.

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Britney Spears wehrt sich gegen Behauptungen

Ihr Ex will sogar versucht haben, dieses merkwürdige Verhalten vor den Kindern zu rechtfertigen, wie er behauptet: "Ich versuche ihnen zu erklären, dass das vielleicht nur eine andere Art ist, wie sie sich auszudrücken versucht. Aber das ändert nichts an der Tatsache, was es mit ihnen macht. Es ist hart. Ich kann mir nicht vorstellen, wie es sich anfühlt, als Teenager in die High School zu gehen."

Ganz schön bitter für Britney Spears! Dass ihr Ex das angespannte Verhältnis zwischen ihr und ihren Söhnen auch noch im TV ausgebreitet hat, stimme sie nur noch trauriger:

Wie wir alle wissen, ist es oft nicht einfach, Jungs im Teenageralter zu erziehen,

schreibt sie auf ihrem Instagram-Account und erklärt: "Ich habe ihnen alles gegeben. Es gibt nur ein Wort dafür: SCHMERZHAFT. Meine Mutter sagte mir: 'Du solltest sie ihrem Vater geben‘.“

Sam Ashgari verteidigt seine Frau

Diesen Schritt dürfte sie nun sicher bereuen. Dabei hatte sie damals wohl keine andere Wahl. Schließlich stand sie unter der Vormundschaft ihres Vaters. Rückendeckung bekommt die "Toxic"-Interpretin jedenfalls von ihrem Ehemann, der nun seinerseits gegen ihren Ex austeilt:

Sein Charakter zeigt sich darin, dass er die grausamen 13 Jahre der Vormundschaft gebilligt hat,

schimpft Sam Ashgari auf Kevin. Außerdem stimme es nicht, dass die Söhne sich von Britney Spears distanzieren würden. Es sei vielmehr "unverantwortlich, diese Aussage öffentlich zu machen".

Er hofft, dass die beiden bald verstehen werden, wer ein falsches Spiel spielt: "Die Jungs sind sehr klug und werden bald alt genug sein, um ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Vielleicht werden sie irgendwann erkennen, dass der 'schwierige‘ Teil darin bestand, einen Vater als Vorbild zu haben, der seit über 15 Jahren selbst nicht mehr viel gearbeitet hat."

Artikel aus der aktuellen OK!-Printausgabe von Julia Zuraw

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