
Bushido: "Angst lag auf mir wie eine Bleiweste"
Das Image des Rüpel-Rappers hat er schon lange abgelegt. Jetzt erzählt Bushido (47), dass ihn die vorübergehende Trennung von Ehefrau Anna-Maria Ferchichi (44) vergangenes Jahr in eine tiefe Krise stürzte. Im Gespräch mit "Bild" offenbart er seine verletzliche Seite: "Die gesamte Angst lag auf mir wie eine Bleiweste bei der Röntgenaufnahme. Allein die Tatsache, dass meine Frau nicht mehr meine Frau ist und meine Kinder ohne Mutter und Vater aufwachsen. Ich habe plötzlich gemerkt, dass ich niemanden mehr in meinem Leben habe."
Grund für die Beziehungskrise: "Wir waren an einem Punkt, wo wir beide nicht mehr miteinander reden konnten oder wollten, weil jeder die Verletzungen aus den Jahren davor gespürt hat." Bushido hat bislang nie über seine Sorgen geredet – nicht mal nach dem dramatischen Unfall von Sohn Djibi (12), bei dem diesem fast der Arm abgetrennt worden wäre. Gegenüber AnnaMaria öffnete Bushido sich erst jetzt im gemeinsamen Podcast "Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi":
Du verlierst diese 'positive Naivität'. Genau das, was dich immer wieder morgens dazu bringt, rauszugehen. Du weißt selbst, dass bei mir meine Angstzustände extrem schlimm waren, dass ich teilweise nicht rausgegangen bin, ich dir das oft nicht erzählt habe. Du dachtest, dass ich teilnahmslos sei.
Das hat sich erst geändert, als er begann, zur Therapie zu gehen – siebenmal pro Woche! Inzwischen sind der Rapper und die Influencerin wieder glücklich. "Es ist etwas Gutes aus der Krise hervorgegangen", so Bushido. Wie schön – ob das auch so bleibt?
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Text von Julia Zuraw
Verwendete Quellen: OK!






