
Chrissy Teigen: "Bin ich mit einem Papa aufgewacht und bin ohne einen ins Bett gegangen"
Sie dachte, die schwerste Zeit ihres Lebens hätte sie bereits hinter sich. Doch Chrissy Teigen (40) musste nach dem Tod ihres ungeborenen Sohnes Jack im September 2020 nun ihren Vater Ron († 86) zu Grabe tragen. "Gestern bin ich mit einem Papa aufgewacht und bin ohne einen ins Bett gegangen", teilt das US-Model den Verlust auf Instagram mit den Followern. "Ich dachte, da wir darüber geredet haben und ich mich damit abgefunden habe, dass er schon immer ein 'alter Vater' war, würde ich nicht so zu Boden sinken, wie ich es getan habe. Ich habe jahrelang über diesen Anruf nachgedacht. Ich werde bereit sein." Aber sie war es nicht! Das ist wohl niemand, wenn ein Elternteil stirbt …
"Der Art von Schmerz, die wir noch nie zuvor gefühlt haben"
"Alle sagten, Trauer kommt in Wellen und genauso ist es", postet sie kurz darauf. Auf einmal sind vermutlich alle Gefühle des Verlustes und der Machtlosigkeit wieder da. Und von diesen Momenten hat Chrissy leider einige erlebt in den vergangenen Jahren: postnatale Depressionen nach der Geburt von Tochter Luna (10) und die niederschmetternde Fehlgeburt samt "der Art von Schmerz, die wir noch nie zuvor gefühlt haben". Der darauffolgende beängstigende Kinderwunsch, der letztlich zur schwierigen Wahl einer Leihmutter führte. Die Diabetes-Diagnose ihres heute achtjährigen Sohnes Miles vor zwei Jahren. Immer an ihrer Seite ist zwar ihr Ehemann John Legend (47), doch die erdrückende Last auf ihrer Seele kann der Sänger, Musiker und Schauspieler ihr nicht abnehmen. Unsichtbare Narben, die wohl niemals richtig heilen! Hoffentlich bringt Chrissy Teigen erneut die Kraft auf, stark zu bleiben. Für sich und ihre verbliebene Familie
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Text von Meike Rhoden
Verwendete Quellen: OK!






