
Dieter Bohlen: So schlimm war seine Schulzeit
Auf Instagram schreibt Dieter Bohlen (72) über seine Erfahrungen als Schüler, ein Fan fragt: "War die Schulzeit deine schönste Zeit?" Seine klare Antwort: "Meine schlimmste Zeit... grausam!" Und das lag nicht etwa an mangelnder Leistung und Problemen mit Lehrern. Nein, der junge Dieter war sehr gut, übersprang eine Klasse und hatte mit 17 sein Abitur in der Tasche. Doch dadurch und weil der Sohn eines erfolgreichen Bauunternehmers nicht gerade bescheiden rüberkam, sah er sich schon früh Neid und Missgunst ausgesetzt, wie der "Focus" vor einigen Jahren berichtete.
"Damals war ich meist Sieger, heute ist er es"
Seine Mitschüler lauerten dem späteren Pop-Titanen auf, um ihn zu vermöbeln. Nach einem Schlag auf den Kopf musste Bohlen mit einem lebensgefährlichen Schädelbasisbruch notoperiert werden. Traumatische Erlebnisse. Andererseits benahm Dieter sich laut Ex-Mitschülern wie "ein Großkotz". Einer hatte es besonders auf ihn abgesehen: Holger O. Der erinnert sich:
Es gab zwei auf unserer Schule, die sich für die Größten hielten. Einer war Dieter, einer ich.
Da war Zoff vorprogrammiert: "Immer dann, wenn er mal wieder einem Mädchen sagte: 'Ich bin der schönste Junge von Oldenburg', war es Zeit für eine Kraftprobe. Damals war ich meist Sieger, heute ist er es." Eine große Rolle spielte auch Bohlens Vater. Er sei extrem leistungsorientiert gewesen, verriet der Musiker selbst. Er erwartete Disziplin, körperliche Strafen gehörten dazu. So habe er gelernt, hart mit sich selbst zu sein, glaubt Dieter Bohlen.
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Verwendete Quellen: Viel Spaß






