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Sechs geheime Fakten - So wird im 'Dschungelcamp' getrickst!

Nebelmaschinen, künstliche Pflanzen & Elektrodraht

Heute, 11. Januar, ziehen Helmut Berger, 68, Fiona Erdmann, 24, und Co. ins 7. "Dschungelcamp" ein. Doch das Gelände im australischen Urwald ist längst nicht so wild und gefährlich, wie uns RTL glauben machen will. Die TV-Trickserei: OK! verrät sechs Fakten über "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!"!

1. Ob Mehlwürmer, Skorpione oder Schlangen: Die meisten Tiere, die bei den "Dschungelprüfungen" verspeist werden, haben den Urwald noch nie von innen gesehen: Stattdessen kommen sie aus Zuchtbetrieben. Auch müssen sich die Kandidaten nicht fürchten, wie ein RTL-Sprecher verrät: „Vor dem Start gehen Mitarbeiter durch das Camp und holen Schlangen und giftige Tiere heraus.“

2. Das üppige Urwald-Gewächs - ein Fake! Wie Ex-"Dschungelcamp"-Arbeiter Craig Cutting gegenüber der ZDF-Sendung "Frontal 21" auspackte, wurde ein Großteil der Pflanzen extra gesetzt oder gar aus Glasfaser nachgebaut.

3. Morgens erleben die Zuschauer den TV-Dschungel neblig. Wer allerdings denkt, dass der "Urwald" dampft, irrt sich - stattdessen laufen Nebelmaschinen auf Hochtouren.

4. Sorry, Leute: Auch der Badeteich ist nicht echt. Man kann Teichfolie sehen.

5. Nix mit Wildnis: Das "Dschungelcamp" liegt auf einem alten Farmgelände in der Nähe des Städtchens Murwillumbah (New South Wales). Die Kandidaten werden mit Elektrodraht, Hunden und Wachmännern abgeschirmt.

6. Die Grillen zirpen, die Vögel zwitschern – nur nicht in echt. So erzählte Antonia Langsdorf: „Wir hörten die Autos vorbeifahren.“