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'Dschungelcamp' - Gabby Rinne und das Mücken-Drama

Die Sängerin wird von Insekten und von Winfried Glatzeder belästigt

Gabby Rinne wird von Mückenstichen geplagt Doch Winfried Glatzeder hat kein Mitleid mit ihr Dafür gibt es aber einen Bussi von Jochen Bendel

Das "Dschungelcamp" ist voller Biester. Während die blonde Gefahr Larissa Marolt, 21, bereits seit Anfang an ihr Gift im Busch versprüht, sieht sich Gabby Rinne, 24, einer völlig Anderen ausgesetzt. Sie wird geplagt von Mückenstichen und muss gleichzeitig an einer anderen Front gegen das Ekel Winfried Glatzeder, 68, kämpfen.

Während die meisten Bewohner sich vor Schlangen, Spinnen und Ratten fürchten, gibt es auch ganz kleine Plagegeister, die für Unruhe und Stress sorgen können. So ist das "Playboy"-Bunny total von Insekten zerstochen und klagt: "Scheiß-Drecks-Mücken, diese mutierten Viecher, sie haben mich überall gestochen. Ich bin schon keine Gabby mehr. Ich bin ein wandelnder Mückenstich. Das tut weh."

Doch während Julian, Corinna oder Jochen versuchen, ihr mit guten Ratschlägen zu helfen, gibt sich einer alles andere als hilfsbereit. Winfried ist der Meinung, die Sängerin ist selbst schuld an ihrer Misere, da sie zu leicht bekleidet schläft. Damit sie ihre Lektion auch lernt, bestraft er sie mit Moskitokerzen-Verbot.

Diese Dinger sollen nämlich eigentlich, nach Anordnung von "Dr. Bob", nachts angezündet werden, um die Tiere zu verscheuchen. Doch der rüstige Ex-"Tatort"-Kommissar denkt nicht daran und will die Kerzendämpfe nicht einatmen.

Und was macht Gabby? Die klagt und jammert, meckert und lamentiert und entschließt sich am Ende, nicht mehr in Winfrieds Nähe zu schlafen und plant, sämtliche Kerzen um ihre Matte aufzustellen - damit es weder summt, noch brummt, noch sticht.