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Winfried Glatzeder 'Ich könnte als König niemanden schlagen'

Der Dschungel-Opi ist froh über seinen Camp-Auszug

Am Donnerstagabend, 30. Januar, war sein letzter großer Camp-Auftritt: Winfried Glatzeder, 68, der mit seinem Wutausbrüchen für viel Aufruhr im Dschungel sorgte, musste seinen Rucksack packen. Einen Seitenhieb auf seine körperliche Attacke gegen Larissa konnte er sich dann doch nicht verkneifen.

Wüterich Glatzeder bekam gestern Abend wohl die Quittung für sein Verhalten - die TV-Zuschauer wählten den 68-Jährigen an Tag 14 aus dem Camp. Er bekam die wenigsten Anrufe.

Kostete ihn sein Schubser gegen Larissa Marolt die Krone?

Obwohl sein Siegeswille so stark war, zeigte sich Wutfried schließlich erleichtert über sein Dschungel-Aus:

"Da müsst ihr gar nicht traurig sein", sagte er zu den übrigen Camp-Bewohnern. "Warum König sein ohne Volk? Am Ende ist man König und alle sind weg. Ich könnte niemanden mehr drangsalieren, ich könnte niemanden mehr schlagen."

Doch was als lustiger Witz gemeint war, brachte die restlichen Kandidaten überhaupt nicht zum Lachen. 

Winfried leugnet Schubser

Was die Kamera - und damit ganz Deutschland - deutlich zu sehen bekam, hat der Urwald-Opa selbst ganz anders interpretiert. "Ich habe nur verbal ausgeteilt. Wenn Larissa das mit dem Schubsen gesagt hat, ist das eine Unverschämtheit", erläuterte Glatzeder seinen unverzeihlichen Ausraster.

Er war die 21-Jährige bei der Zubereitung des Abendessens einen Tag zuvor körperlich angegangen, nachdem sie eine Krokodillskralle angefasst und schließlich ihre Hand an seinem Hemd abgewischt hatte. Wie sich die Situation wirklich abspielte, kann sich der Wüterich nun auf Video ansehen.

Nun kämpfen noch Melanie Müller, Jochen Bendel, Larissa Marolt und Tanja Schumann um die Krone im Dschungel, in dem es jetzt ziemlich ruhig werden dürfte ...