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Schubser Winfried tritt nach - 'Larissa ist eine Tarantel'

Der 'Dschungelcamp'-Hulk zeigt auch nach seinem Auszug keine Reue

Die unterkühlte Verabschiedung zwischen Winfried Glatzeder und Larissa Marolt Angeblich ist Winfried happy, das Camp verlassen zu können Aus Winfried wurde im Camp ...den wegen einer Kleinigkeit rastete er völlig aus... ...und schlug Larissa sogar. Später behauptete er, sie niemals angefasst zu haben

WUTfried, WAHNfried, Urwald-Hulk: Die Popularität von Winfried Glatzeder, 68, ist seit seiner Schubs-Attacke gegen Larissa Marolt, 21, in den Keller gegangen. Kein Wunder, dass er gestern kurzerhand aus dem Camp gewählt wurde. Doch Einsicht zeigt der Dschungel-Wüterich keineswegs.

Er log Jochen Bendel ins Gesicht

So bestritt der dünnhäutige Schauspieler gegenüber Jochen Bendel sogar, Larissa überhaupt angefasst zu haben.

"Ich habe nur verbal ausgeteilt. Wenn Larissa das mit dem Schubsen gesagt hat, ist das eine Unverschämtheit", log er Camp-Koch Jochen ins Gesicht. Dumm nur, dass die Kameras alles festgehalten haben...

In seinem ersten RTL-Interview nach seinem Auszug drischt der 68-Jährige sogar weiter auf Larissa ein:

"Larissa sollte zur Königin gewählt werden"

"Ich finde, die Tarantel – also das ist Larissa – sie sollte als Strafe für das Publikum zur Königin gewählt werden. Sie kann niemanden mehr aussaugen!"

Was genau der "Urwald-Opa" damit sagen will, bleibt zwar unklar, deutlich wird jedoch, dass er weiterhin kein gutes Haar an der Blondine lässt, vergleicht er sie doch mit einer Giftspinne.

"Das Alter ist ein Handicap"

Reue also Fehlanzeige. Stattdessen tut Winfried, was außer Stänkern am besten kann: Jammern. So klagt er:

"Meine schlimmsten Erfahrungen waren, dass ich so alt war und dass das Alter ein Handicap ist."