DSDS-Finalist Daniele Negroni kennt seinen Vater nicht

Gibt es ein Wiedersehen im Finale?

Das Publikum liebt ihn, die Jury sowieso und es könnte derzeit nicht besser laufen für den "DSDS"-Finalisten Daniele Negroni. Doch jetzt kommt ans Licht: Der 16-Jährige hat seinen Vater noch nie gesehen.

Seit letztem Samstag, 21. April, steht fest: Daniele Negroni ist Finalist von "Deutschland sucht den Superstar". Doch der Publikumsliebling blickt bereits auf eine schwere Vergangenheit zurück. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, hat der 16-Jährige seinen Vater noch nie in seinem Leben gesehen!

Daniele, der im italienischen Arona geboren wurde, war erst zwölf Monate alt, als sich seine Eltern trennten. Mit seiner Mutter zog er zurück nach Deutschland, Kontakt zu seinem Vater gab es keinen mehr.

"Meine Mutter sagte, er sei ein böser Mensch. Deshalb wollte ich ihn nie sehen", wird Daniele in der "Bild" zitiert.

Trotzdem könne sich der "DSDS"-Finalist vorstellen, seinen Vater Luciano in der Zukunft zu treffen. Dieser sehnt sich schon lange nach einer Begegnung mit seinem Sohn: "Es ist wahnsinnig traurig, dass ich meinen Sohn seit 15 Jahren nicht sehen darf. Es bricht mir das Herz", sagte Vater Negroni der "Bild".

Reporter der Zeitung hatten Danieles Vater im italienischen San Remo ausfindig gemacht, wo er seit vergangenem Jahr ein Restaurant betreibt. Vorher hatte er zwölf Jahre lang eine Pizzeria an der Nordsee.

Und was sagt Daniele selbst? Der ist ziemlich überrumpelt von den Erkenntnissen der Boulevardzeitung, sagt: „Dass mein Vater wieder da ist, kommt sehr überraschend. Ich werde mir das Bild anschauen. Dann entscheiden Mama und ich, wie es weitergeht.“

Ob es eine rührselige Wiedervereinigung im "DSDS"-Finale gibt? Den Machern der RTL-Castingshow wäre es zuzutrauen...