
Edda Pilz: "Es gibt nicht, was ich verbrochen habe"
Fast täglich teilt Edda Pilz (25) Clips auf dem Fitnessstudio. Doch vor Kurzem gab es Ärger! Der Grund: Sie soll ohne Erlaubnis ein Selfie vor dem Spiegel im Studio gemacht haben – und teilte dieses mit ihren Followern. Kurz darauf flatterte ein Schreiben von "John Reed" bei ihr ein, in dem sie eine fristlose Kündigung erhielt. Am 8. Juli sei es demnach "erneut zur Verweigerung der Anweisungen unserer Mitarbeiter" gekommen, heißt es in dem Brief. Edda sieht das allerdings anders. "Das war die einzige Abmahnung, die ich jemals schriftlich bekommen habe, und hier steht ja nichts. Es gibt nichts, was ich verbrochen habe, Spiegelbilder sind ja nicht verboten, die werden ja regelmäßig in der Story repostet."
"Der Preis, den man zahlt, ist schon hoch"
Nach dem Ärger im Fitnessstudio hat Edda Pilz auch noch häufiger mit Hass-Nachrichten zu tun, wie sie im Interview mit RTL weinend erklärte. "Es ist einfach nicht geil, wenn andere Leute Videos über dich posten", gesteht die Blondine. "Also, wenn man Instagram öffnet oder TikTok und du siehst direkt, dass irgendwelche Leute sich über dich lustig machen, über dein Aussehen, über dich irgendwie." Ihre größte Sorge:
Man hat irgendwie eine Angst, dass irgendjemand, der einem vielleicht nicht irgendwie so positiv gesetzt ist, die Adresse rausfindet und vor deiner Tür steht.
Privates und berufliches zu trennen, sei jedoch nicht leicht. Doch einen Weg zurück würde es für Edda Pilz nicht geben. "Der Preis, den man zahlt, ist schon hoch. Keine Privatsphäre, negative Kommentare, aber im Endeffekt ist es halt einfach ein sehr gut bezahlter Job", so die ehemalige "Sommerhaus der Stars"-Kandidatin.
Verwendete Quellen: Instagram, RTL






