Fauxpas bei Sonnenfinsternis: Jenny Frankhauser trug keine Schutzbrille
Die Sonnenfinsternis lockte am 12. August zahlreiche Menschen vor die Tür: Während die Sonne in Deutschland nur partiell - bis zu 90 Prozent - vom Mond verdeckt wurde, durften sich die Menschen in Spanien, darunter beispielsweise Pietro Lombardi (34) und Laura Maria Rypa (30), über eine totale Finsternis freuen. Ein besonderes wie seltenes Naturschauspiel, an dem besonders viele Menschen teilhaben wollten. Doch nicht jeder war gut vorbereitet, denn: Experten riefen vorab dazu auf, die Sonnenfinsternis unbedingt mit einer speziellen Schutzbrille zu verfolgen und unter keinen Umständen mit Sonnenbrille oder gar ohne jeglichen Schutz für die Augen in die Sonne zu blicken, um bleibende Schäden an Netzhaut und Co. zu vermeiden. Doch offenbar sind diese ratsamen Tipps nicht bei jedem angekommen …
"Ich habe richtig reingeguckt, meine Augen tun jetzt voll weh"
Denn: Auch Jenny Frankhauser (33) konnte es offenbar kaum erwarten, die Sonnenfinsternis mitzuerleben. In ihrer Story zeigte sie sich sichtlich aufgeregt und erklärte: "Es ist soweit: Die Sonnenfinsternis startet. Voll aufregend. Ich sehe zwar überhaupt nichts, aber jetzt ist es gerade, weil es ist gerade dunkel geworden", so die 33-jährige Halbschwester von Daniela Katzenberger (39). Dass die einstige Dschungelkönigin keine Schutzbrille trug, fiel dabei offenbar auch vielen Followern auf, denn kurze Zeit später meldete sich Jenny erneut zu Wort:
Mir schreiben so viele, dass ich jetzt blind werde. Ich bin ja ein Sonnenfinsternis-Anfänger. Ich habe da erstmal richtig reingeguckt, meine Augen tun jetzt auch voll weh. Ich habe die ganze Zeit richtig reingeguckt und geguckt, ob ich irgendwas erkenne. Dann habe ich versucht, mit dem Handy zu gucken, weil ich es dann erkannt habe, ohne hinzugucken. Was machen wir jetzt? Was passiert jetzt mit mir? Was soll ich jetzt tun? Ich muss zum Augenarzt.
Irreparabel: Darum sind die Augenschäden so gefährlich
Bislang gab Jenny Frankhauser ihren Followern kein weiteres Update, wie es ihr und ihren Augen heute ergeht, dafür teilte sie aber einige neue Storys, was dafür sprechen dürfte, dass es der 33-Jährigen weiterhin gut zu gehen scheint - Gott sei Dank, denn das hätte auch anders ausgehen können. Vinodh Kakkassery, Chefarzt der Klinik für Augenheilkunde am Klinikum Chemnitz, erklärte gegenüber "Focus", dass Netzhautschäden irreperabel seien: "Wir können nichts machen außer zugucken." Bei Sehstörungen, verschwommenem und unscharfen Sehen, anhaltenden Nachbildern, einer veränderten Farbwahrnehmung oder einer stark erhöhten Lichtempfindlichkeit, sollte dringend ein Arzt aufgesucht werden. "Außerdem kann die Sehstärke auf 60 bis 40 Prozent sinken. Man kann also deutlich schlechter sehen", so der Augenarzt weiter.
Verwendete Quellen: Instagram, Focus Online





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