Geldstrafe von 34.500 Euro: Jimi Blue Ochsenknecht wurde wegen Betrugs verurteilt

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Rechtliche Konsequenzen für Jimi Blue Ochsenknecht: Das Landesgericht Innsbruck hat entschieden, dass der TV-Star wegen einer nicht gezahlten Hotelrechnung eine Geldstrafe in Höhe von 34.500 Euro zahlen muss.

Jimi Blue Ochsenknecht früher und heute: Die Verwandlung des Schauspielers
Jimi Blue Ochsenknecht wurde zu einer Geldstrafe von 34.500 Euro verurteilt, wie diverse Medien berichten.© Imago

Jimi Blue Ochsenknechts wurde wegen Betrugs verurteilt

Im Juni 2025 wurde Jimi Blue Ochsenknecht (34) am Hamburger Flughafen festgenommen. Der Grund: Er soll eine Hotelrechnung in Höhe von über 13.800 Euro nie bezahlt haben. Seine Ex Yeliz Koc (32) sprang ein und zahlte die Summe. Zwei Monate nach der Festnahme in Hamburg gab es vor Gericht noch 18.000 Euro Geldbuße obendrauf – doch das war Staatsanwältin Elisabeth Neurauter offensichtlich nicht Strafe genug. Das Landesgericht Innsbruck sprach den Schauspieler und Reality-TV-Darsteller nun nach übereinstimmenden Medienberichten wegen einer jahrelang nicht bezahlten Hotelrechnung schuldig und verhängte eine Geldstrafe von 34.500 Euro. Das Urteil sei jedoch noch nicht rechtskräftig, wie die "Tiroler Tageszeitung" und die Nachrichtenagentur "APA" berichten.

"Der gegen mich erhobene Be­trugsvorwurf ist aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt"

Schon zum Neustart des Verfahrens ließ Jimi Blue Ochsenknecht über seinen Anwalt ausrichten, dass er mit der Geldbuße in Höhe von 18.000 Euro nicht einverstanden war. In einer Stellungnahme hieß es: "Bezüglich der Hotelrechnung bestand kein Betrugsvorsatz, weshalb der gegen mich erhobene Betrugsvorwurf aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt ist. Entsprechend geht es auch darum, meinen Ruf in dieser Hinsicht zu rehabilitieren." Doch nun kommt es noch dicker.

Die Richterin hat Jimi Blue Ochsenknecht zu einer Geldstraße in Höhe von insgesamt 34.500 Euro verurteilt, wovon 18.000 Euro aus der bereits gezahlten Geldbuße und 10.057 Euro für die 22 Tage in U-Haft abgezogen werden. Somit muss Jimi noch 6.442,49 Euro binnen 14 Tagen zahlen. Zum Urteil wollte sich der Schauspieler nicht äußern. Er ließ der "Bild"-Zeitung lediglich ausrichten: "Ich gebe generell nur berufliche Interviews."

Verwendete Quellen: Bild, Tiroler Tageszeitung, RTL, APA

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