George & Amal Clooney: Verheerende Waldbrände - Sie bangen um ihr Zuhause in Frankreich

In Südfrankreich mussten George Clooney und seine Frau Amal gemeinsam mit ihren Zwillingen fluchtartig ihr Anwesen in Brignoles verlassen. Wegen der bedrohlich näherrückenden Waldbrände wurde die Familie evakuiert und sorgt sich nun um die Zukunft ihrer Heimat.

George und Amal Clooney: Flucht vor den Waldbränden in Südfrankreich

Plötzlich musste alles ganz schnell gehen: Nur das Wichtigste konnten George Clooney (65) und seine Frau Amal (48) einpacken, um aus ihrem Zuhause in der Gemeinde Brignoles in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur zu fliehen. Die neunjährigen Zwillinge Alexander und Ella mussten schnell ihr Lieblingsspielzeug schnappen und ihr Kinderzimmer auf dem geliebten Bauernhof zurücklassen, das die Clooneys seit fünf Jahren bewohnen. Ob die vier ihr Zuhause jemals wiedersehen? Fraglich!

Die berühmte Familie musste aufgrund der näherrückenden Waldbrände in Südfrankreich evakuiert werden. Nach seiner Flucht machte sich der "Ocean’s 13"-Star allerdings weniger Sorgen um sein Hab und Gut als um seine Nachbarn.

George Clooney schrieb bewegenden Brief an Bürgermeister

In einem berührenden Brief an den Bürgermeister Didier Brémond schrieb er:

Lieber Didier, im Moment haben wir keine Ahnung, ob unser schönes Haus diesen schrecklichen Moment übersteht. Während wir Brignoles verlassen, möchten wir zwei Dinge betonen: Erstens hoffen wir, dass es euch und den Menschen unserer Stadt gut geht, und zweitens versichern Amal und ich euch, dass wir – egal, was mit unserem Dorf geschieht – Teil dieser Gemeinschaft sind und dazu beitragen werden, sie wieder zusammenzuführen.

40 aktive Feuer zerstören die französische Idylle – die verheerendsten Waldbrände in der Geschichte des Landes! Wohin die A-Lister geflüchtet sind, ist bis Redaktionsschluss unklar. Am Comer See besitzt George eine weitere Villa. Eine dauerhafte Rückkehr nach Hollywood ist unwahrscheinlich Immerhin hatte das Ehepaar Los Angeles nicht grundlos hinter sich gelassen: "Ich möchte nicht, dass meine Kinder herumlaufen und sich wegen Paparazzi Sorgen machen", erklärte der Frauenschwarm mal.

Doch selbst wenn er zurück auf seinen unversehrten Hof kehren darf, sitzt die erdrückende Angst vor der nächsten unberechenbaren Flammenhölle vermutlich tief.

Dieser Artikel von Meike Rhoden erschien zuerst in der aktuellen Ausgabe der OK! - alle zwei Wochen mittwochs neu am Kiosk!

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