"Habe so schwarze Flecken gehabt": Streamer Adam Wolke (†38) klagte vor seinem Tod über Beschwerden

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Der Schock sitzt noch tief: Streamer Adam Wolke ist völlig überraschend im Alter von nur 38 Jahren gestorben. Er starb an einer Hirnblutung nach einem geplatzten Aneurysma. In seinem letzten Video klagte er bereits über Beschwerden …

Knossi mit dem verstorbenen Streamer und Freund Adam Wolke
Adam Wolke (†38), hier mit Knossi, klagte vor einem Tod über Beschwerden.© Imago

Adam Wolke (†38): "Ich habe so schwarze Flecken gehabt"

Vor rund 4 Wochen nahm Adam "Skyline TV" Wolke (†38) seine Zuschauer mit zur weltgrößten Kürbisausstellung in Ludwigsburg mit. Da ahnte noch keiner, dass es sein letzter Livestream sein wird. In dem Video spricht der Streamer ganz offen über Beschwerden, die nun Fragen aufwerfen. "Ich hatte aber gestern Abend noch ein Problem gehabt", so Adam. Ihm ging es gar nicht gut und er litt an Sehstörungen. "Ich weiß gar nicht, was das ist. Ich habe so schwarze Flecken gehabt. (…) Ich habe die Sachen gesehen, aber es war trotzdem irgendwie so mit Flecken." Im Stream vermutete Adam, dass es eine "schmerzlose Migräne gewesen" ist. "Dann habe ich mich hingelegt. Und ich habe mich gefühlt wie besoffen. (…) Aber ich habe nichts getrunken." Am nächsten Tag ging es ihm wieder besser, lediglich sein Nacken sei noch verspannt gewesen.

"Es gibt nichts Schlimmeres, als deinen Freund in den Tod zu begleiten"

Ein Neurologe sagt zur "Bild"-Zeitung, dass die Beschwerden von Adam Wolke nicht auf eine tödliche Hirnblutung hingedeutet haben. "Stärkste, plötzliche Kopfschmerzen von der einen auf die andere Sekunde 'wie noch nie'", seien typisch. Indes erinnert Knossi (40) an seinen verstorbenen Freund in einem bewegenden Livestream. "Wir haben nie die Hoffnung aufgegeben, keiner von uns, bis am letzten Tag", so der TV-Star. "Ich habe ihn auch gerüttelt und ich dachte irgendwann (...): Ich wecke ihn auf." Er habe Adam gehalten und habe ihm beim Sterben gut zugeredet. "Ich halte dich, hab keine Angst. Ich bin bei dir, Adam. Wir machen das jetzt mal schnell. Du hast es gleich geschafft", berichtet Knossi.

Es gibt nichts Schlimmeres, als deinen Freund in den Tod zu begleiten.

Dass Adam Wolke bei seinem letzten Atemzug nicht alleine war, ist Knossi heute besonders wichtig. "Adam war nicht alleine. Der war nie alleine", macht er deutlich. Obwohl Adam bereits im Koma lag, schrieb Knossi ihm weiterhin WhatsApp-Nachrichten. "Ich hab Adam, ich weiß nicht, 500 WhatsApp-Nachrichten in dieser Zeit geschickt." Ihre Verbindung nennt er "eine Freundschaft auf einem anderen Level". Und weiter: "Du warst mein bester Freund!"

Verwendete Quellen: Bild

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