Hayden Panettiere (†36): Nachbar enthüllt Details über die Stunden nach dem Notruf

Der plötzliche Tod von Hayden Panettiere (†36) hinterlässt eine Welle der Bestürzung und wirft noch immer viele Fragen auf. Nun bricht ein Nachbar sein Schweigen und schildert die dramatischen Szenen im Luxus-Wohnkomplex kurz nach dem Notruf.

Hayden Panettiere tot
Nach dem überraschenden Tod von Hayden Panettiere (†36) berichtet ein Nachbar von einer stundenlangen Evakuierung.© Getty Images

Hayden Panettiere (†36): Nachbar schildert die Stunden nach dem Notruf

Hayden Panettiere ist am 16. August im Alter von nur 36 Jahren gestorben. Die Schauspielerin verstarb in einem Luxus-Wohnkomplex in Greenville, wo sie eine Ferienwohnung gemietet haben soll. Ihr viel zu früher Tod erschüttert Fans und Kollegen weltweit. Nun gibt ein Nachbar Details zu den Stunden nach dem Notruf preis.

George K. erzählte auf Nachfrage der “Bild”, dass die Anwohner per E-Mail über einen Rettungseinsatz informiert worden seien. Die Polizei sei zudem von Tür zu Tür gegangen und habe die Bewohner aufgefordert, den Gebäudeflügel zu verlassen. Die Evakuierung soll zwei Stunden gedauert haben. “Man wollte wohl vermeiden, dass wir den Abtransport der Leiche mitbekommen“, glaubt er. Haydens Wohnung sei nach dem Abtransport mit gelbem Polizeiband abgesperrt worden.

Hayden Panettieres Todesursache ist weiterhin unklar

Trotz intensiver Wiederbelebungsmaßnahmen konnten die Sanitäter am Sonntag nur noch den Tod der 36-Jährigen feststellen. Gerichtsmediziner Mike Ellis, der Haydens Leiche untersucht hat, erklärte gegenüber RTL: “Am 16. August 2026 ging gegen 13.51 Uhr ein Notruf wegen eines gemeldeten Herzstillstands an der Adresse 701 Easley Bridge Road in Greenville ein. Ersthelfer und der Rettungsdienst trafen am Einsatzort ein und fanden eine Frau mit Herzstillstand vor. Mitarbeiter des Rettungsdienstes begannen mit erweiterten lebensrettenden Maßnahmen; die Wiederbelebungsversuche blieben jedoch erfolglos. Die Frau wurde um 14.32 Uhr für tot erklärt.“

Die Obduktion ist inzwischen abgeschlossen. Es wurden keine Verletzungen festgestellt, die zu ihrem Tod geführt haben könnten, weshalb laut Ellis weitere Ermittlungen nötig sind. Mittlerweile wird auch über eine mögliche Überdosis spekuliert. Ob jedoch tatsächlich Substanzen die Todesursache waren, können erst toxikologische Untersuchungen klären. Ein Ergebnis steht bislang aus.

Verwendete Quellen: Bild, RTL

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