Hund nach zwei Wochen zurückgegeben: Matthias Mangiapane verteidigt Hubert Fella nach Shitstorm

Der Unmut im Netz war riesig, als Hubert Fella verkündete, seine neu adoptierte Tierschutz-Hündin Bella nach nur zwei Wochen wieder abgegeben zu haben. Nun brach Ehemann Matthias Mangiapane sein Schweigen und nahm den Dschungelcamp-Dritten überraschend in Schutz.

Hunde-Eklat um Hubert Fella: Matthias Mangiapane war von Anfang an gegen Adoption

Der Aufschrei war riesig: Vor Kurzem stellte Hubert Fella (58) seinen Fans stolz das neueste Familienmitglied vor, er hatte Hündin Bella aus dem Tierschutz adoptiert. Doch nach nur zwei Wochen entschied sich der Dschungelcamp-Dritte, die Vierbeinerin wieder abzugeben. Auf Instagram erklärte er zu der Entscheidung: "Ich habe die liebe Bella wieder zurückgeben müssen. Die war mir viel zu wild." Die kleine Bella habe viel gebellt und sei außerdem viel gesprungen, sodass Hubert schnell klar wurde, dass er der Hündin nicht gewachsen sei. Doch den Entschluss konnten die wenigsten Follower verstehen, ein Shitstorm brach kurzerhand über den 58-Jährigen herein, zu dem sich nun auch Ehemann Matthias Mangiapane (42) äußerte.

Matthias Mangiapane: "Ich bin der Sache von Anfang an skeptisch gegenübergestanden"

Auf der RTL+-Premiere zur Dokuserie "Toyboys – SIXX PAXX uncut" sprach der Reality-TV-Star gegenüber "Promiflash" Klartext zu der Entscheidung seines Mannes, den Hund wieder abzugeben: "Also, ich bin von Anfang an ja sehr, sehr skeptisch der ganzen Sache gegenübergestanden, weil ich gesagt habe, ich habe auf jeden Fall gar keine Zeit, jetzt einen Hund in mein Leben zu lassen. Ich bin wirklich, ich bin fünf Tage die Woche mit meinem Quiz in ganz Deutschland unterwegs", so die ehrlichen Worte des 42-Jährigen. Er selbst sei entsprechend maximal zwei Tage pro Woche zu Hause - und genau das habe er auch seinem Mann gesagt: "Ich bin zwei Tage die Woche zu Hause und ein Welpe - gerade auch ein Tier, was aus dem Tierschutz kommt, braucht halt eine extreme Aufmerksamkeit. Eine extreme Fürsorge. Ich meine, man weiß immer nicht, was die Tiere alles schon erlebt haben." Aus diesem Grund habe er vorab klar an die Vernunft seines Mannes appelliert:

Ich hoffe, du weißt, welche Verantwortung du da wirklich auf dich nimmst. Und ob du das halt auch alleine hinbekommst. Weil zwei Tage die Woche bin ich jetzt nicht unbedingt die große Stütze,

Matthias Mangiapane zu Hubert Fella

stellte er gegenüber Hubert klar.

Er hält Hunde-Abgabe für richtige Entscheidung

Trotz aller Kritik sei Matthias sich sicher, dass sein Mann die richtige Entscheidung getroffen hätte: "Der Hund ist, glaube ich, insgesamt erst sechs Monate alt gewesen. Jetzt im Nachgang, wie Hubert sich entschieden hat, den Hund wegzugeben, glaube ich, ist es für den Hund wirklich auch das Beste - auch wenn sich da jetzt sehr viele darüber aufregen." Und: "Ich glaube auch, ein Tier merkt halt irgendwo, wenn es halt einfach überfordert ist, und deswegen glaube ich, dass das definitiv die richtige Entscheidung war."

Vor knapp einem Jahr mussten Hubert und Matthias den Tod ihrer geliebten Hündin Joyce verkraften. Nun habe er sich einen neuen Vierbeiner an seiner Seite gewünscht und sich daher für die Adoption der Tierschutzhündin entschieden, die am Ende nicht von Erfolg gekrönt war.

Verwendete Quellen: Instagram, Promiflash

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