"In der Reality-Szene bin ich weg": Thorsten Legat will sich auf Fußball-Verein konzentrieren

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Schluss, aus, vorbei! Thorsten Legat will seine Reality-TV-Karriere endgültig beenden. Somit dürfte sein Auftritt in "Prominent verwandt" vermutlich der letzte gewesen sein. Ab sofort will er sich einen Namen als Fußball-Trainer machen.

Thorsten Legat schaut überrascht
Thorsten Legat gibt sein Reality-TV-Aus bekannt.© IMAGO / Future Image

Thorsten Legat: "In der Reality-Szene bin ich weg"

Vor einigen Monaten hat Thorsten Legat (57) den Fußball-Verein "FC Germania Mallorca" gegründet – und das soll auch seine Zukunft werden, enthüllt er im Gespräch mit RTL. "In der Reality-Szene bin ich weg", enthüllt "Kasalla". Für einen einzelnen Drehtag könne es vielleicht noch eine Ausnahme geben, aber wochenlang für ein Format zu verschwinden, sei dagegen keine Option mehr. "Ich habe eine Verantwortung über meine Jungs", sagt Legat. Sein "Hauptfokus" sei jetzt wieder der Fußball. Für ihre Mannschaft haben Legat und Vereinspräsident Amir Aziz große Pläne. "In den ersten fünf Jahren wollen wir mindestens drei Aufstiege feiern", zeigt sich Aziz selbstbewusst. Das Ziel sei ganz klar: Der Verein soll schnellstmöglich in die fünfte Liga und damit in den überregionalen Fußball. Legat hält die Vorgabe für machbar: "Das ist nichts Übertriebenes. Du kannst zweimal nicht aufsteigen und hast immer noch die Chance."

"Kann nur hundertprozentig geben, wenn ich alleine bin"

Nicht nur seine Reality-TV-Karriere möchte Thorsten Legat für den "FC Germania Mallorca" hinten anstellen, auch seine Beziehung mit Ehefrau Alexandra, die seit 30 Jahren an seiner Seite ist, steht vor einem Neuanfang. Der Grund: Legat hat die Balearen-Insel zu seiner neuen Heimat auserkoren, doch seine Frau wird nicht mitkommen. "Ich vermisse meine Frau", gesteht Legat. Dennoch soll sie nicht komplett übersiedeln – aus diesem Grund!

Wenn ich hier meine Arbeit habe, kann ich nur hundertprozentig geben, wenn ich alleine bin,

begründet Thorsten Legat seinen Entschluss, eine Fernbeziehung zu führen. Alexandra habe dafür Verständnis und würde ihn regelmäßig besuchen kommen. "Sie besucht mich einmal im Monat. Das reicht mir, aber ich muss alleine arbeiten", betont er. Das Warten auf seine "große Liebe" gebe ihm auf der Insel zusätzlichen Antrieb.

Verwendete Quellen: RTL

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