OK! trifft Sylvie van der Vaart

Die Moderatorin im OK!-Interview

Sylvie van der Vaart macht nicht nur als Moderatorin bei “Let's Dance" eine gute Figur. Die sympathische Frau von Oranje-Kicker Rafael van der Vaart lief als Dessous-Model für "Hunkemöller" auf der Fashion Week Berlin über den Laufsteg und beeindruckte nicht nur ihren Mann... OK! traf die zierliche Blondine zum Interview.

Wie fühlten Sie sich vor dem Auftritt?

Ich war sehr aufgeregt. Rafael war auch dabei. Er hat mich schon vorher die ganze Zeit geneckt und gefragt: 'Bist du schon aufgeregt, wie machst du das, hast du schon geübt? Und dann dachte ich mir : 'Ja, stimmt, das wird jeder sehen'. Ich kann so etwas ganz lange verdrängen, aber kurz vorher werde ich dann doch nervös und es kribbelt im Bauch.

Wie war es, zwischen den Models über den Laufsteg zu schreiten?

Ich war schon stolz über meinen Auftritt. Die anderen Mädchen waren fast zwei Meter groß. Ich bin nun mal kein Model und gerade einmal 1,60 Meter groß, aber das ist auch gut so.

Hat es Sie nervös gemacht, dass Rafael im Publikum saß?

Vorher war ich nervös, dass er zuguckt, weil er mich so geneckt hatte, aber als er dann vorher in meiner Ankleide war, dachte ich, ich laufe einfach für dich und kann mich entspannen. Ich habe ihn die ganze Zeit während der Show angeguckt.

Konnte er nach der Show verstehen, wie sie bei einem seiner Fußballspiele mitfiebern?

Ja, er weiß jetzt ganz genau, wie aufgeregt ich bin und hoffe, dass alles gut geht.

Wie wichtig sind Dessous für eine glückliche Ehe?

Schon sehr wichtig! Dessous helfen eine Beziehung frisch zu halten, wie am Anfang, wenn man frisch verliebt ist. Es ist toll, etwas Schönes anzuziehen unter seiner Kleidung - für sich selbst und für seinen Mann.

Sie tragen also nie löchrige Baumwollschlüpfer?

Jetzt nicht mehr. Früher, als ich noch Jungfrau war, da schon. (lacht)

Welche Dessous mag Rafael bei Ihnen?

Er mag es, wenn ich Strapse trage und richtige Knallfarben wie Pink, Lila und Mintgrün. Er ist nicht der klassische Typ, er mag die Abwechslung.

Interview: Edith Löhle