Nina Kristin - 'Reality Queens' härter als 'Dschungelcamp'

Das It-Girl im OK!-Interview zur neuen Reality-Show

Nina Kristin in Nina Kristin im exklusiven OK!-Interview Begeben sich auf einen Safari-Trip quer durch Tansania: Sexy Julia, Micaela Schäfer, Bettie Ballhaus, Janina Youssefian, Sunny S. Woodpecker, Gabriella De Almeida Rinne, Sabrina Lange,... Tialda van Slogteren, Tessa Bergmeier, Nina Kristin, Nancy Senga und Kelly Trump

Gerade erst wurden auf RTL die „Wild Girls" durch die Wüste geschickt. Nun gehen unter anderem die Ex-"GNTM"-Models Micaela Schäfer, 29, Tessa Bergmeier, 24, Ex-Porno-Darstellerin Kelly Trump, 42, und It-Girl Nina Kristin für ProSieben als „Reality Queens auf Safari" (ab 22. August, 20.15 Uhr) nach Afrika. Wenn wir Nina Kristin, 29, glauben können, ist alles andere ein Kindergarten gegen die Survival-Prüfungen der Queens...

War es hart in der Wüste?

Vieles beim Reality-TV ist Fake. Auch das 'Dschungelcamp' soll ja mehr TV-Studio als echter Urwald sein. Dementsprechend überrascht war ich dann, dass da außer Wüste gar nichts war. So etwas Extremes habe ich noch nie gemacht. Ich und Tessa hatten einmal richtig Todesangst. Aber was, will ich noch nicht vor der Sendung verraten.

Von Tessa Bergmeier erwartet man die Campizicke, kannst du das bestätigen?

Nein, wir sind total gute Freunde im Camp geworden. Klar gibt es unter Frauen auch mal Zickerein, aber vor allem die ersten Tage mussten wir einfach zusammenhalten, um dort überhaupt klar zu kommen.

Niemand, der Ärger gemacht hat?

Sagen wir so: Sabrina war nicht unbedingt immer ein Teamplayer, was in manchen Situation einfach total unangebracht war.

Außer Campzickerein, was hat euch noch das Leben erschwert?
 
Überall Dreck (lacht)! Du bist eine halbe Stunde draußen und du bist voller Staub, von Kopf bis Fuß. Und Make-Up verläuft in der Hitze natürlich auch sofort. Und natürlich die gefährlichen Tiere. Die wichtigste Regel bei uns war: Zelte zu, sonst seid ihr tot. Wenn nachts eine Giftschlange ins Zelt kriecht und beißt, dann war es das.

Interview: Thilo Schmidt