Jasmin Lord - 'Soaps kommen für mich nicht mehr infrage'

Sonntag in Pilcher-Verfilmung 'Evitas Rache' - Die Schauspielerin spricht mit OK! über ihre großen Zukunftspläne

Viele kennen sie sicher noch als Rebecca von Lahnstein in der ARD-Serie 'Verbotene Liebe'. Am Sonntag, 16. März, ist Jasmin Lord, 24, nun im Rosamunde-Pilcher-Film 'Evitas Rache' im ZDF zu sehen. OK! hat mit ihr über Herzschmerz-Filme und ihre weiteren Zukunftspläne gesprochen.

Guckst Du privat eigentlich gerne Liebesfilme – oder lieber Tatort? 

Ich bin eher der Thrillertyp, aber ich kann verstehen, dass so viele Menschen Rosamunde-Pilcher-Filme gucken. Viele finden es einfach toll, in diese Welt mit schönen Bildern und Liebesgeschichten einzutauchen. Der Dreh hat auch wirklich Spaß gemacht, die Locations in Cornwall waren unglaublich schön, und wir hatten auch immer Glück mit dem Wetter. Toll war es auch, die Antagonistin Evita zu spielen. Gerade intrigante Rollen machen besonders Spaß. 

Du arbeitest auch hinter der Kamera. Was ist spannender? 

Mit 40 sehe ich mich eher als Regisseurin. Das will ich jetzt aber nicht in Stein meißeln. Ich finde es einfach spannend, die verschiedenen Schritte vom Drehbuchschreiben bis zur Realisierung eines Projektes. Bis jetzt habe ich drei Filme gedreht. Meinen letzten habe ich während der Dreharbeiten in Cornwall geschrieben. Er heißt 'Antlitz des Bösen', ein Psychothriller. 

Du hast früh mit eigenen Filmen begonnen...

Als ich mit 17 Jahren bei „Verbotene Liebe“ anfing und mein erstes Geld verdiente, investierte ich es damals schon in eigene Projekte.

Könntest Du Dir denn vorstellen, nochmal in einer Serie zu spielen? 

Eine Soap würde für mich nicht mehr infrage kommen. Man ist zeitlich sehr daran gebunden. Da ich dann damals auch anfing, Produktion zu studieren, stieg ich aus der Serie aus.

Interview: Anja Petersen