Sophia Thomalla im OK!-Beautytalk

Ihre persönlichen Tipps und Tricks

Die „Let’s dance“-Finalistin Sophia Thomalla spricht im exklusiven OK!-Interview über ihre kleinen Styling-Tricks, ihre wichtigsten Beauty-Must-Haves und ihre schokosüßen Sünden …

Mit ihrer Teilnahme bei „Let’s dance“ hat sich die Schauspie­lerin ­Sophia ­Thomalla („Eine wie keine“) in die ­Herzen der Zuschauer hineingetanzt. Aber auch per­sönlich hat ihr diese beliebte Tanzshow sehr viel gebracht: ­„Früher habe ich einige Sachen ange­fangen, aber dann nicht durchgezogen. Seit ‚Let’s dance‘ bin ich viel motivierter und ehrgeiziger geworden!“, erklärt die 20-jährige Tochter von „Tatort“-Kommissarin Simone Thomalla.

Safari, Glamour-Queen, femininer Sixties-­Style: Welcher Look hat Ihnen beim ­OK!-Shooting am besten gefallen?
Mir haben alle Styles gut gefallen, aber der Safari-Look war definitiv mein Favorit. Er entspricht meinem Typ, so wie ich mich privat kleide.

Ändern Sie privat auch öfter Ihren Style?
Nein, eigentlich gar nicht. Ich bin kein Modepüppchen, sondern mag es eher dezent
klassisch-sportlich.

Verraten Sie uns Ihr Lieblingslabel?
Philipp Plein und Stefanel. Ich kombiniere gern teure Sachen mit günstigeren. Zum Beispiel H&M mit Designerteilen.

Und wie viel geben Sie im Monat für Beautyprodukte aus?

Nicht so viel. Ich schminke mich nur dezent. Es sei denn, ich gehe abends weg. Dann kann ich auch schon mal eine größere Styling-Session veranstalten. (lacht)

Wie lange brauchen Sie morgens im Bad?
Rund 20 Minuten. Duschen, Haare föhnen – und schon bin ich fertig.

Haben Sie einen Lieblingsduft?
Ja, „Alien“ von Thierry Mugler.

Und wonach sollte ein Mann riechen?
Ich finde, Männer sollten schon von Natur aus einen guten Geruch haben. Aber wenn ein ­Parfum, dann finde ich den Männerduft von Tom Ford klasse.

Sie gehen abends in den Club. Welche drei Beauty-Must-Haves haben Sie immer in Ihrer Handtasche?
Lipgloss, Parfum und Concealer.

Wenn man nachts durchgerockt hat und morgens früh wieder fit sein muss,
was hilft da?

Entweder eiskalt duschen oder frisches Wasser ins Gesicht spritzen – das bringt mehr als irgendeine Augencreme.

Darf ein Mann sich Ihren Nassrasierer ausleihen?

Also, wenn er es ganz dringend nötig hat, dann unbedingt. (lacht)

Erinnern Sie sich an Ihren ersten Modeljob?

Da war ich 13 Jahre alt, aber ich kann mich nicht mehr erinnern, wofür.

Wie ernähren Sie sich?
Sehr ausgewogen und gesund – ich esse alles in Maßen. Mal Burger und Pizza, dann gegarten Fisch und Gemüse. Ich veranstalte auch gern Kochabende mit Freunden, an denen wir verschiedene Sachen ausprobieren.

Welche Süßigkeiten sind Ihnen eine Sünde wert?

Ich achte natürlich auf meine Figur, aber vor der „Let’s dance“-Show habe ich schon mal ­einen Schokoriegel zum Energiepushen gegessen.

Apropos: Für „Let’s Dance“ haben Sie fast täglich hart trainiert. Haben Sie dadurch auch an Gewicht verloren?

Definitiv. Ich habe rund sieben Kilogramm abge­nommen. Aber ich fühle mich damit jetzt richtig wohl, weil nun alle Körperpartien defi­nierter sind.

Welchen Sport treiben Sie sonst noch?
Früher war es Kickboxen, aber davon habe ich ein breites Kreuz bekommen. Seit „Let’s Dance“ bin ich dem Tanzen verfallen – ich liebe es und werde definitiv nach dem Ende der Show weitertanzen.

Thomas Kielhorn